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Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe mir vorgenommen künftig bei wichtigen Meilensteinen einen kurzen “In eigener Sache” Artikel zu veröffentlichen. Sinn und Zweck ist es, interne Informationen mit euch zu teilen, oder einen wesentlichen Abschnitt im Blogleben von VSG zu markieren.

Was für ein Halbjahr!

Als ich VSG zum Jahresende 2016 “relaunched” hatte, hätte ich nie gedacht, dass dieses technisch überfällige Update so viel Veränderung für mich bedeuten würde. Jetzt, gut ein halbes Jahr später, ist meine kleine Webseite endgültig zu etwas geworden, was ich ohne Übertreibung als elementaren Teil meines Privatlebens bezeichnen möchte. Die Zusammenarbeit mit den Autoren, Lesern und Kommentatoren hat eine sinnstiftende Bedeutung für mich bekommen, die ich wahrhaftig nicht erwartet hatte.

Anfänglich was das Schreiben und Herausgeben von Texten über Computer- und Videospiele ein Mini-Hobby von mir. Aber durch die vielen positiven Erfahrungen, persönlichen Treffen und wunderbaren Diskussionen habe ich gemerkt, dass für uns alle mehr dahintersteckt. Zusätzlich hat sich eine kleine Community hinter VSG entwickelt, in der Bekanntschaften und Freundschaften entstanden sind.

Ich möchte euch allen mit diese Zeilen für eure wunderbaren Interaktionen danken und dafür, dass ihr euch so um die Videospielkultur verdient gemacht habt. Danke für’s Teilen der Texte, der Tweets, für eure unglaublichen (!) Kommentare und natürlich für das Bereitstellen der Texte, die ich nach wie vor unzensiert und ohne großes inhaltliches Eingreifen veröffentlichen durfte. Ich verspreche euch, VSG wird ein lebendiger Ort bleiben, der nicht durch monetäre Zwänge oder dogmatische Werte eingeschränkt werden wird.

Die Liebe zu Spielen und ihrer Kultur hat Hochkonjunktur und wir sind mit dem Bewahren und Erhalten unserer Erinnerungen auf der richtigen Seite der Geschichte. Denn es geht dabei natürlich nicht nur um die Spiele, sondern um die vielen Menschen, die dahinterstehen.

Danke für dieses unglaubliche Halbjahr!

Ohne euch würde VSG nicht existieren <3

André