Hier findest Du die letzten 25 Kommentare die auf VSG geschrieben worden sind.

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24.06.2017 um 13:20
Stephan Ricken kommentierte: Through the Darkest of Times – Interview mit den Entwicklern
Vielen Dank für das Interview und den Artikel André, toll dass du Jörg und Sebastian die Möglichkeit gibst, ihr wirklich spannendes und wichtiges Projekt hier vorzustellen. Ich drücke den beiden wirklich sehr die Daumen, dass das Projekt zu Ende finanziert und fertiggestellt wird, es wäre schade, wenn es nicht das Licht der Welt erblicken würde. Ich kann mich auch Thilos Gedanken anschließen und seine Eindrücke und Empfindungen nachvollziehen. Man muss dabei gar nicht unbedingt den Blick in andere Länder werfen, auch die Entwicklung bei uns bereitet mir große Sorge. Die Verbrechen des NSU sind da nur die Spitze des Eisbergs...
24.06.2017 um 11:31
Thilo Niewoehner kommentierte: Through the Darkest of Times – Interview mit den Entwicklern
Nach dieser Einleitung bin ich sehr neugierig auf das Spiel. Das Setting ist durchaus anspruchsvoll, und das Thema zumindest in Deutschland arg strapaziert - bis hin zur völligen Ablehnung. So zumindest meine persönliche Erfahrung. Unserer Generation wurde das Thema zu oft in der immer wieder selben Form vorgesetzt. Ich zumindest bin da mittlerweile völlig abgestumpft, wie ich freimütig zugebe. Ich kann es eigentlich nicht mehr hören, obwohl es gerade heute nötiger ist als jemals in den vergangenen 70 Jahren. Die laufende Wiederholung macht die tatsächliche Beschäftigung mit der Geschichte müßig bis lästig, weil wir effektiv nichts daraus lernen (wollen/dürfen/sollen). Diese...
24.06.2017 um 11:05
David kommentierte: Through the Darkest of Times – Interview mit den Entwicklern
Sehr spannendes und aufschlussreiches Interview, werd mir das Spiel, wenn es draußen ist, auf jeden Fall anschauen 🙂
23.06.2017 um 13:58
Pia kommentierte: Schwarmintelligenz verdirbt den Spielspaß
Oh Christian, Ich fühle so mit dir! Es geht mir nicht nur mit Videospielen so, sondern auch mit Filmen, aber in eine etwas andere Richtung. Aber erst zu den Spielen, z.B. Final Fantasy XV Ich habe es schon 40 Stunden gespielt (aufgrund anderer Termine noch nicht zu Ende gespielt) und es hat mir bisher super viel Spaß gemacht. Nach ein paar Wochen des Release habe ich ein wenig mitgekriegt, wie das Spiel gegen Ende verrissen, obwohl es doch am Anfang so gelobt wurde? Ich habe dann aktiv versucht sämtliche Artikel und Rezensionen zu Final Fantasy XV zu vermeiden, um mir...
21.06.2017 um 18:24
Andre kommentierte: Schwarmintelligenz verdirbt den Spielspaß
Mir geht es genau wie Dir. Durch meine passive Art neue Dinge zeitverzögert zu konsumieren, habe ich eine ganz natürliche "Firewall". Ich kauf nie die neueste Konsole, wenn sie auf dem Markt kommt. Alleine schon deshalb kann ich die neuesten Spiele nicht spielen. Insofern interessieren mich auch die Leaks und frühen Reviews auch nicht. Ich bekomme zwar vieles mit, tauche aber eben nicht tiefer darin ein. Klappt gut - wie Du schon sagst 🙂 Und so kann ich mich nun ganz entspannt auf das kommende Weihnachtsfest freuen. Da kommt nämlich die Nintendo Switch zu uns ins Haus. Mit quasi einem...
21.06.2017 um 14:59
YesterPlay80 kommentierte: Schwarmintelligenz verdirbt den Spielspaß
Da ich noch nie der Typ war, der Spiele direkt zum Release gekauft hat, habe ich schon früh damit angefangen, mich grundsätzlich so gut es geht von allen Meinungen, Reviews, Lob und Tadel fern zu halten, um mir den eigenen Spaß nicht schon im Vorfeld nehmen zu lassen. Genauso verfahre ich noch heute, mit Spielen, den kommenden Staffeln meiner Lieblingsserien, etc. Und ich finde, das klappt gut! Wenn man mal gelernt hat, Dinge ganz bewusst zu überlesen, kann man schnell und ziemlich effektiv ungewollte Info erkennen und die Handbremse beim Lesen anziehen. Twitter macht es einem da natürlich nicht leicht,...
20.06.2017 um 12:44
Ferdi kommentierte: Stay Forever. Ein ganz besonderer Podcast
Deine Plakate sind nicht einfach nur 1:1 Kopien der Spielecover, sondern gelungene Neuinterpretationen. Sie fangen den „Geist“ der Spiele wunderbar ein. Auch wenn sie gerade nicht das Original-Cover zum Thema haben, sind die Motive so gewählt, dass man sie eindeutig mit dem Spiel in Verbindung bringt. Und das auf eine sehr klare, kreative und vor allem künstlerische Art und Weise. Du musst selbst leidenschaftlicher Spieler sein, um den Spirit der Spiele so gut einzufangen. Mir gefällt Dein Stil ausgesprochen gut. Stay Forever hat mit Dir eine sehr gut Wahl getroffen. Kurzum: Die Plakate passen hervorragend zu Stay Forever, da sie...
19.06.2017 um 20:49
Paul kommentierte: Stay Forever. Ein ganz besonderer Podcast
Oh, danke für das nette Lob zu den Bildchen, die ich für die Folgen gestalte. Freut mich immer wenn sie jemandem auffallen 🙂
17.06.2017 um 19:36
Thilo Niewoehner kommentierte: Aufschwung Ost – Schlagbaum hoch!
Lieber André, vielen Dank für die Gelegenheit und die Idee zum Artikel! Es war eine erfreuliche Reise zurück in die 90er, und eine willkommene Gelegenheit, mich mit einem der Spiele, die meine Eltern mir trotz einer gewissen Abneigung gegen "Am Computer daddeln" gekauft haben, noch einmal zu beschäftigen. Damals, ein paar Jahre nach der Wende - die Deutschlandfahne hing noch prominent im Kinderzimmer - war es aufregend, für einige Spielstunden das Ruder in der Republik zu übernehmen und zu sehen, wo die Reise im virtuellen Deutschland wohl hingeht und das Erlebte mit der Wirklichkeit zu vergleichen. Ich hoffe, daß diese...
17.06.2017 um 18:48
Andre kommentierte: Aufschwung Ost – Schlagbaum hoch!
Lieber Thilo, Dein Text ist so voll interessanter "Geschichte", dass man schon nach den ersten Zeilen nicht mehr aufhören kann mit dem Lesen. Ich finde es ganz toll, dass Du uns historisch anekdotisch "abholst" und Deiner Review damit das perfekte Fundament bereitest. Nun ist er gerade gestern von uns gegangen, der Altkanzler - Helmut Kohl. Und auf einmal spürt man den Zeitsprung wieder. Die Welt vor 1989 war natürlich auch spielerisch eine ganz andere. Und gerade deshalb finde ich Einblicke in vergangene Spiele immer wieder spannend. Denn sie stehen in einem großen Kontext und haben uns zum heutigen Tage in...
17.06.2017 um 18:00
Ferdi kommentierte: Was zum Kuckuck bedeutet „immersiv“ in Computerspielen?
Ich habe zu danken. Bei der VSG ist es völlig normal, dass Kommentare beantwortet werden. Die VSG lebt vom Dialog. Darum geht es. Kommentare sind die Würze eines jeden Blogs. Und es lohnt sich ganz bestimmt auch „ein paar der anderen Artikel“ hier anzusehen. Ich habe die Seite auch erst recht spät für mich entdeckt. Die persönlichen Geschichten über Videospiele haben mich dazu inspiriert, selbst Artikel zu schreiben. Vor einem Jahr noch völlig undenkbar. Jeder der Lust dazu hat, kann hier schreiben. Große Schreibkünste sind nicht nötig. Dein Minecraft-Adventure-Projekt klingt super interessant. Das wäre z.B. ein ideales Thema für einen...
17.06.2017 um 17:02
Half kommentierte: Was zum Kuckuck bedeutet „immersiv“ in Computerspielen?
Danke für die umfangreiche Antwort. Das sieht man selten unter einem Kommentar. 🙂 Das mit dem Begriff "Flow" ist mir auch erst seit der Recherche bekannt und habe es vorher eher unbewusst wahrgenommen. Es beschäftigen sich tatsächlich mehr Leute damit als man denkt. Im Privaten habe ich zwei Projekte, an dennen ich von Zeit zu Zeit arbeite. Das Eine ist ein Adventure in Minecraft, welches entgegen der meisten anderen Adventure auf Immersion setzt. Die Welt wird ohne unsichtbare Blöcke begrenzt und erfordert daher kreative Lösungsansätze. Ich bin selbst beeindruckt, wie kreativ man selber wird, wenn man sich das Immersionskorsett anlegt....
13.06.2017 um 17:20
Michael Braun kommentierte: Atari-Hacks: eine Quelle für Qualität?
Das war sicher auch ein, wenn auch aus meiner Sicht nicht der Hauptgrund, für den Videospielecrash, bzw. für den Untergang von Atari. Warner hat einfach zu wenig Innovatives als Konsole auf den Markt geworfen (die 7200, na ja....) und zu lange an dem VCS festgehalten. Mit ihren Homecomputern lief es ja eine Weile auch noch ganz gut. Das 1983 in Japan erschienene NES hatte ja durchaus noch jahrelang Erfolg, was den Videospielecrash ja ein wenig abgefedert hat (kam ja dann in Europa erst 1986 in den Verkauf). Aus meiner Sicht und ganz persönlicher Erfahrung, haben die ab ca. 1983 erschwinglich...
13.06.2017 um 16:38
Andre kommentierte: Atari-Hacks: eine Quelle für Qualität?
Ich möchte diesem Artikel noch einen Gedanken hinzufügen: Kann es sein, dass die Quelle-Module einen Beitrag zum großen Videogame-Crash von 1983 geleistet haben? Letzten Endes gehören sie ja mit zum großen "Plagiats-Sellout", der dazu geführt hat, dass der Markt mit Kopien überflutet wurde, was am Ende zur Übersättigung geführt hat. Natürlich gehören auch andere Hersteller zu diesem Szenario. Aber bei Quelle war das Klonen der Spiele ja auch optisch sehr auffällig, da die Spiele teilweise 1:1 - mit nur geringfügigen Änderungen - imitiert wurden. Was meinst Du?
12.06.2017 um 21:54
Ferdi kommentierte: Was zum Kuckuck bedeutet „immersiv“ in Computerspielen?
Danke für Deinen wunderbaren Kommentar, der den Artikel prima ergänzt. Ich hätte nicht gedacht, dass es so vielen da draußen genauso geht wie mir, und sich Gedanken über so eine trockene Materie wie Immersion in Computerspielen machen. Du gehörst ja auch dazu. Deine Eingangsfrage, ob Tetris zu den immersiven Spielen zählt, würde ich persönlich verneinen. Mit der gleichen Begründung, die Du schon genannt hast: „Der Spieler taucht nicht wirklich in das Spiel ein, sondern ist einfach nur so von der Mechanik vereinnahmt, dass aus reiner Konzentration die Umwelt im Bewusstsein verschwindet. Das kann aber auch jemanden passieren, der eine sehr...
12.06.2017 um 19:13
M kommentierte: Pixelpokal – Hannovers Videospiel-Event
Am kommenden Sonntag (18.6) ist es wieder soweit. Neben den Leinwandturnieren wird es wie immer einige Retrostationen geben, an denen man auf Highscore- und Erfolgejagd gehen kann und Virtual Reality wird auch wieder angeboten. Für die besten Spielerinnen und Spieler gibt es wieder schöne Preise aus der Welt der Videospiele. Ist schon verrückt - es gibt diesmal sogar einige Anmeldungen aus Frankfurt, München und Berlin! Die Kernzeit ist wieder 15-20 Uhr, so dass man es auch als nicht-Niedersachse noch zurück nach Hause schaffen kann. So jung begegnen wir uns alle nie wieder *hust* Wer noch spontan eine Mitfahrgelegenheit nach Hannover...
12.06.2017 um 10:23
Half kommentierte: Was zum Kuckuck bedeutet „immersiv“ in Computerspielen?
Ein interessanter Artikel, leider habe ich die Antwort auf meine Frage auch hier nicht gefunden. Via Suchmaschine suchte ich nach einer Definition, die mir sagen kann, ob Tetris zu den immersiven Spielen zählt oder nicht. Ausgangspunkt für die Suche war eine Diskussion in einem Forum, als jemand meinte, Tetris wäre das immersivste Spiel schlechthin, da der Spieler dort so gut "eintauchen" kann wie nirgends sonst. Ich widersprach dem und bezeichnete es als Pseudoimmersion. Der Spieler taucht nicht wirklich in das Spiel ein, sondern ist einfach nur so von der Mechanik vereinnahmt, dass aus reiner Konzentration die Umwelt im Bewusstsein verschwindet....
11.06.2017 um 18:57
Rene kommentierte: Ein Amiga, eine Turbokarte, ein Mann
Hallo Andreas, natürlich kann ich nur von meiner Erfahrung schreiben und was zukünftige Generationen dazu bewegt sich mit Retro zu beschäftigen, kann ich nicht beurteilen. Wenn man aber davon ausgeht, das die eigene Kindheit auschlaggebend ist, denke ich das da der Antrieb ein anderer sein muß als es bei mir war. Für mich war es das neue Unbekannte, das völlig unbarmherzige (keine Überwachende Prozesse, die einen Fehler abfangen würde) aber auch nachvollziehbare System interessant, was 2000 schon anders war. Denn wenn ich an die 2000er zurückdenke, war da auch schon ein VESA-Treiber veraltet. Windows XP kam 2001 raus und war...
11.06.2017 um 16:34
andreaswanda kommentierte: Ein Amiga, eine Turbokarte, ein Mann
Lieber René, ich habe zu danken für deine netten Worte und die überaus spannenden Ergänzungen zu meiner Amiga-Geschichte - die sicher nicht die letzte sein wird bei Andrés Videospielgeschichten. Um deine Frage nach der Langlebigkeit von Retro-Computern und -Konsolen gleich aufzugreifen - die locker mehrere Abende voller lockerer Konversation füllen würden - möchte ich uns allen die Frage stellen, über welchen Zugang wir denn „Retro” entdecken? Es gibt hier einmal den technologischen Ansatz, die Faszination von althergebrachter Technik die trotz aller Einschränkungen hier und da fortschrittlich war, sodass diese Unterschiede zum Brückenschlag zur Gegenwart werden. Wie war es z.B. möglich,...
11.06.2017 um 09:22
Rene kommentierte: Ein Amiga, eine Turbokarte, ein Mann
Danke für den schönen Artikel ! Ich hatte auch mit einer Turbokarte meinem A1200 Beine gemacht. Das war eine Blizzard 1230 mit CoProzessor und 8 MB RAM. Das nutze ich aber hauptsächlich für Rendering mit Turbosilver, Reflections und Real 3D. Auch Pagestream lief damit wesentlich besser. Natürlich war eine Platte für mein Rendering pflicht und kaufte mir eine Interne IDE 2,5" 120MB (MB!!!) Connor für DM 700.- ! Darüber darf man heute nicht nachtdenken, was der Kram gekostet hatte :). Spiele profitierten natürlich auch davon und Monkey Island 2 / Indy 4 - Fate of Atlantis waren eine Freude mit...
11.06.2017 um 00:38
andreaswanda kommentierte: Ein Amiga, eine Turbokarte, ein Mann
Danke Ferdinand, es freut mich, dass Dir meine neuesten Zeilen gefallen. Der Amiga war gesellschaftlich als eigentlicher Ruhepol etabliert. Jeder kannte den Amiga, von den Großeltern bis zum Nachrichtensprecher. Komme was wolle in der Welt, die Diskettenstation klackert verlässlich. Und der Guru blinkt rot-schwarz ganz bedächtig. Und...ach hach, irgendwo im Universum wird der Amiga bestimmt auch heute noch gerne gekauft. Und in unserer Welt gibt es bestimmt in Zukunft noch weitere Amiga-Beiträge von mir...aber nur ab 1MB RAM aufwärts, versteht sich! Alles Liebe, Andreas
10.06.2017 um 23:01
Ferdi kommentierte: Raid over Moscow – Die Russen kommen
Die Spiele-Tests in der Powerplay lesen sich heute noch – nach 30 Jahren – so frisch und unverbraucht als wären sie gerade eben Heinrich Lehnhardts Feder entsprungen. Mir hat der locker-leichte Schreibstil schon immer gut gefallen; nicht nur bei diesem Artikel. Mit der Happy-Computer / Powerplay bin ich quasi aufgewachsen. Heinrich Lehnhardt und Boris Schneider-Johne sind für mich die Ikonen des Spiele-Journalismus. Mit der Powerplay haben sie Pionierarbeit geleistet und die Landschaft der Spielezeitschriften geprägt. Die Powerplay haben sie offenbar so gestaltet, wie sie es für richtig hielten und dabei intuitiv alles richtig gemacht. Lehnhardts Spielejahr 1984 ist ein tolles...
10.06.2017 um 22:09
Ferdi kommentierte: Ein Amiga, eine Turbokarte, ein Mann
„Eine Träne für den Commodore Amiga: Danke für 7Mhz Glückseligkeit.“ Danke für Deinen Text Andreas. Er trifft direkt ins Herz. Auch ich habe die Straßenseite gewechselt und den treuen Amiga durch einen seelenlosen PC ersetzt. Die PC-Dosen kamen und gingen. An keinen habe ich bleibende Erinnerungen. Keinen habe ich je vermisst. Im Gegensatz zum Amiga. Vor allem, wenn ich solche Artikel wie diesen hier lese. Da blutet das Herz. Es gelingt Dir die Amiga-Zeiten lebendig werden zu lassen. Mit Leichtigkeit. Ich habe nie eine Turbokarte besessen, auch keine Festplatte. Es war sehr interessant zu lesen, zu welchen Leistungen der Amiga...
08.06.2017 um 21:08
Andre kommentierte: Raid over Moscow – Die Russen kommen
Hach, dieser Text von Dir Heinrich erinnert mich so sehr an die alten Happy Computer und Power Play-Zeiten! Ehrlich, ich vermisse Deine Art zu schreiben. Unverkennbar. Als regelmäßiger Hörer des Stay Forever Podcasts von Gunnar Lott und Christian Schmidt, werde ich aber auch immer wieder an Dich erinnert. Auch die GameStar-Redaktion hast Du geprägt und Du bist einfach nicht aus der "goldenen Ära" des deutschen Spielejournalismus wegzudenken. Ich hoffe sehr, dass Dein Buch mit weiteren Jahrgängen fortgesetzt wird. Und was ich Dir noch sagen wollte: ich hätte es viel lieber als echtes Buch in Papier gehabt, als im eBook-Format!
08.06.2017 um 14:40
Andre kommentierte: Schwarmintelligenz verdirbt den Spielspaß
Dem kann ich (natürlich) nur zustimmen 😉 Es gibt so viele gute ältere oder kleine Spiele, die es sich lohnt zu spielen. Ich lasse mich von Haus aus nur schwer für brandaktuelle Titel begeistern. Die PR "brandheißer" Spiele lasse ich grundsätzlich an mir abperlen. Allein schon deshalb, weil ich mich nicht vom Marketing der großen Konzerne instrumentalisieren lassen möchte. Und so "verschlafe" ich fast automatisch auch die Berichterstattung darüber.