Startseite  
Artikel
Artikel
Kontakt
Kontakt
Über uns
Über uns
Verweise
Verweise
RetroReader
RetroReader


Über uns
Über uns

Hier erfährst Du mehr über uns und unsere Motivation. Über das Kontaktformular kannst Du uns auch persönlich erreichen.

Impressum
 
Über uns


Unsere Mission – Die Kunst der klassischen Videospiele
Als Bestandteil unserer digitalen Kultur begleiten uns Video- und Computerspiele durch das moderne Leben. Wir sind der Meinung, dass ihre Geschichte heute neu erzählt werden muss. Und zwar von den Personen, die sie damals selbst erlebt und geprägt haben.

Genau deshalb veröffentlichen wir aufschlussreiche Artikel über die Pionierzeit dieser interaktiven Revolution. Hier findet ihr Informationen über großartige Videospiele vergangener Jahrzehnte, klassische Konsolen und Homecomputer, sowie Interviews mit Menschen, die maßgeblich an ihrer Entstehung beteiligt waren. Spannende Geschichten aus einer Ära, in der das Wort Retro für dieses Medium überhaupt noch nicht existierte. Unser Hauptinteresse gehört dabei ganz besonders der deutschen Videospielgeschichte.

„Natürlich werden in der Videospielindustrie jährlich Millionen von Euro umgesetzt. Bei Videospielgeschichten.de steht aber ein anderer Wert im Vordergrund. Es geht um die persönlichen und zeitlosen Erinnerungen der Menschen, die von den Spielen begeistert und geprägt worden sind.“
 — ANDRÉ EYMANN



Videospielgeschichten.de ist eine private (nicht kommerzielle) Internetseite und wird seit August 2009 gemeinsam von André Eymann und Guido Frank betrieben.

Mich faszinieren Videospiele seit dem Anfang der 1980er Jahre. Damals begegnete ich dem Videospielautomaten Galaga in einer Gaststätte. Schnell erlag ich der Ausstrahlung der Maschine. Zu diesem Zeitpunkt war ich dreizehn Jahre alt. Es folgten ungezählte Duelle mit den Weltraumspielen Gyruss, Moon Patrol, Phoenix oder dem Sportspiel Hyper Olympics. Zum Weihnachtsfest 1984 bekam ich meinen ersten Heimcomputer, einen Sinclair ZX81, geschenkt. Später folgten weitere Computererlebnisse mit dem Commodore 16, dem Commdore 64, dem Spielen mit dem Atari VCS und dem Commodore Amiga. Der Kauf einer Atari 2600 Junior Konsole auf einem Flohmarkt am Ende der 1990er Jahre entfachte meine Leidenschaft für Videospiele erneut. Seitdem interessieren mich der kulturelle Hintergrund und die Geschichte der Videospiele besonders.

Aus diesem Interesse heraus wurde unsere Internetseite gegründet. Mittlerweile schreibe ich regelmäßig Texte als freier Autor und veröffentliche mehrmals jährlich Artikel zu Computer- und Videospielen auf unserer Internetseite oder gelegentlich in verschiedenen Magazinen. Zusätzlich gestalte ich das Erscheinungsbild von Videospielgeschichten.de, entwickle und programmiere die Webinhalte und kümmere mich um die Organisation, sowie die Kommunikation unseres gemeinsamen Projekts.   André Eymann
André Eymann

Meine Begeisterung für Videospiele entstand irgendwann Ende der 1970er Jahre, als ich als kleiner Knirps (Jahrgang 1968) erstmals den großen schillernden Spielautomaten gegenüberstand. Sofort erlag ich der Faszination, die solche Geräte auf mich ausübten. Es folgte der typische Lebenslauf wie für viele Jugendliche der Generation Pong.

Nach dem Kauf einer eigenen Konsole nahm ich ab 1983 aktiv an der Atari VCS-Bundesliga teil, der weltweit ersten überregionalen Gemeinschaft von Videospielern. Mit dem Commodore 64 erlebte ich die frühe Ära der Homecomputer und wurde dabei langsam erwachsen. Später hieß dann meine beste Freundin Amiga 500. Das Interesse an dem unterhaltsamen Medium hat mich seit damals nicht verlassen. Mit unserer Arbeit möchten wir erreichen, dass diese aufregende Pionierzeit nicht einfach in Vergessenheit gerät.   Guido Frank
Guido Frank



Wir möchten uns ganz besonders bei den folgenden Menschen für die Unterstützung unserer Internetseite bedanken.

Dank meiner Eltern, die damals den Unterschied zwischen einer Spielekonsole und einem Computer nicht kannten, habe ich 1983 meinen ersten Heimcomputer geschenkt bekommen. Ursprünglich hatte ich mir ein Atari VCS 2600 zu Weihnachten gewünscht, beschenkt wurde ich allerdings mit einem Atari 600 XL.

Zuvor kannte ich nur Spieleautomaten wie Phoenix oder Burgertime, wobei bei Battlezone wegen seiner „echten“ 3D-Grafik den größten Eindruck bei mir hinterlassen hatte. Da der Atari 600 XL nicht gerade mit Software gesegnet war, habe ich mich damals schon mit den Themen Programmierung und Grafik beschäftigt. Seitdem gehört der Computer zu meinem Alltag und ich bin über Atari, C64 und Amiga mittlerweile beim PC sowie der Xbox 360 gelandet. Die Begeisterung, die ich damals verspürte, als ich beispielsweise zum ersten Mal Rescue on Fractalus gespielt hatte, vermisse ich bei den heutigen Spielen leider oft.   René Achter
René Achter

Deshalb starte ich heutzutage Emulatoren oder lese in klassischen Computerzeitschriften, um anschließend in alten Zeiten zu versinken. Mein Schwerpunkt in Hobby und Beruf ist das Thema Grafik und damit unterstütze ich Projekte wie Videospielgeschichten.de so gut ich kann. So stammen das Logo und die Banner von mir. Ich bin froh, dass man über das Internet so viele Gleichgesinnte findet und so manche Wissenslücke von damals geschlossen wird. Und Wissenslücken gibt es „dank“ des damaligen Informationsmangels genug.



Zu meinem Bedauern muss ich hier und jetzt gestehen, dass ich Video- und Computerspielen gegenüber schon immer hermetisch war und bin. Während ich in Comic-Hefte regelrecht eintauchte und von japanischen Zeichentrickfilmen hypnotisiert war, ging die interaktive Kunst der Videospiele vollständig an mir vorbei. Dennoch erkenne ich durchaus einige Parallelen zwischen dieser und meiner Welt.

Als ihr Pac-Man gekonnt durch die unterirdischen Labyrinthe manövriert hattet, verlief ich mich regelmäßig in den Urwäldern von Rahans Steinzeit. Während ihr fleißig gegen unheimliche Begegnungen der dritten Art in Space Invaders oder Galaga trainiert hattet, versuchte ich mit Hilfe von Goldorak unsere Erde vor Vega zu retten. Ich spezialisierte mich auf die Verfolgung von Universum-Zerstörern begleitet von Cobra, Albator und natürlich dem unvergesslichen Capitaine Flam, in Deutschland auch Captain Future genannt.   Marie-Louise Monteiro
Marie-Louise Monteiro

Abgesehen vom interaktiven Aspekt, der in Comics oder Zeichentrickfilmen inexistent ist, spielen unter anderem die Geschichte und die grafische Komponente eine wesentliche Rolle sowohl in Videospielen als auch in der Comic- und Zeichentrickwelt. Deshalb macht mir heute die Unterstützung bei der Gestaltung - so habe ich die Retro-Navigationsbuttons entworfen - oder das Korrekturlesen der vielseitigen, spannenden und detailreichen Artikel für Videospielgeschichten.de viel Spaß. Eure Leidenschaft hat meine Leidenschaft wieder geweckt. Dafür bedanke ich mich bei den Autoren und Lesern.



Nach oben