Kaufhauscomputertage

Von André Eymann am 26.12.2017
Gepostet in Persönliche Geschichten

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Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…”

…die Rede ist hier natürlich von der Zeit der Heimcomputer.

Heimcomputer? Was soll das sein? Damit diese Erinnerung nicht vollkommen verblasst, habe ich im Frühjahr 2015 einen Gastbeitrag für den Gamingblog Zockwork Orange geschrieben.

In meiner Anekdote geht es um die Computerkultur und die 1980er Jahre. Damals konnte man in Kaufhäusern nicht nur Heimcomputer kaufen, sondern auch auf ihnen herumtippen, um sogenannte Listings in sie einzugeben. Ein Listing war Programmcode, der erstaunliche Dinge auf den Bildschirm zauberte. Zum Beispiel Grafiken, Spiele, Anwendungsprogramme und vieles mehr.

Um nun eine kleine Zeitreise in das Jahr 1985 zu unternehmen, klicke unten auf den Link.

Link zum Gastbeitrag


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Veröffentlicht von André Eymann

André Eymann begleiten Videospiele schon seit den 1980er Jahren. Aufgewachsen mit Arcade-Automaten wurde er bereits als Kind in fremde Galaxien entführt. Auf Heimkonsolen und Mikrocomputern erlebte er unzählige Abenteuer und lernte spielend das Programmieren. Heutzutage verliert er sich am liebsten in Action- und Adventurespielen. Dabei ist das Videospiel für ihn stets eine Metapher für soziale, wissenschaftliche und künstlerische Themen geblieben.

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