Kev in Action: Harley-Davidson – Race Across America – gute Idee, schwache Umsetzung

Kevin Puschak

31 Beiträge·54 Kommentare·tragende Stimme der Community
22.11.2025·1 Minute
Kevin Puschak

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22.11.2025·1 Minute

Harley-Davidson gilt als amerikanische Kultmarke unter den so genannten Cruiser-Motorrädern. Kein Wunder also, dass es vielversprechend klingt, sich mit einer Lizenz des Motorrad-Herstellers zu schmücken.

Dies tat auch Wizard Works und veröffentlichte Ende 1999 das Spiel Harley-Davidson: Race Across America für Windows. Ziel des Spiels: mit einen der aktuellen Modelle eine Tour mit seinen Kumpels bis zum Harley-Mekka Sturgis veranstalten. Und mit Zwischenstationen um den vorderen Rang für attraktive Preisgelder zu kämpfen.

Die weitläufige Ödnis der amerikanischen Landschaften haben ihren Reiz. Diese mit aller Gemütlichkeit auf einer Maschine zu genießen, wird mit einer sensiblen Steuerung kaum möglich sein. Zumal die „Kumpel“ keine Gnade zeigen, sollte man deren Ideallinie versperren. Ihre Schwäche, jede Tankstelle auf dem Weg zu nutzen, lässt sich simpel ausnutzen. So kommt man dem einzig freischaltbaren Gegenstand – ein Harley-Davidson-Modell von 1956 – ziemlich leicht nahe. Schade, denn das Setting ist gar nicht so gängig und findet in meinen Augen definitiv Gefallen.

Das Video

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Hinweis: Als Capture-Gerät wurde eine AVerMedia Live Broadcaster HD C127 verwendet. Die Videobearbeitung erfolgte in DaVinci Resolve 20.

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2 Kommentare zu „Kev in Action: Harley-Davidson – Race Across America – gute Idee, schwache Umsetzung“

  1. Avatar von André Eymann
    VSG-Autor

    Ein ein sehr schönes und unterhaltsames Video Kevin! Ich mag Deinen Humor sehr und ganz unabhängig davon, finde ich es großartig wie viel Charakter und Informationen Du immer in Deinen Beiträgen unterbringst. 😍

    Das Package des Spiels ist echt der Hammer. Eine krass gute Idee. Das war’s dann aber wohl auch schon. Die Wertungen waren ja wirklich nicht so gut. Wenn man dann die Grafik und das Gameplay anschaut, ahnt man vielleicht warum. Und das man durch Gegner oder Mitspieler „durchfahren“ kann ist bei einem Rennspiel natürlich schon … sehr bedenklich 😂

    Den Sound finde ich schon gut. Schade, dass man in den Rest des Spiels nicht so viel investiert hat.

    Danke für dieses wunderbare Kev in Action-Video und das Schliessen meiner Wissenslücke!

    1. Avatar von Kevin Puschak

      Vielen Dank für die positive Kritik am Video über ein Spiel, welches von mir eher mäßige Kritik abbekam. 😀

      Aus dem Gameplay hätte man echt was vernünftiges rausholen können. Ich kenne Zweirad-Rennspiele wie „Road Rash“, die das besser und angenehmer hinbekommen haben. Auch wenn man das strenggenommen nicht genau vergleichen kann, weil man da eher mit Cruisern fährt und in „Road Rash“ mit Rennmaschinen.

      Denn die Idee, über die weite Prärie Amerikas zu düsen, hat seinen Reiz. Wäre es nicht unbedingt ein Rennen mit Ausweichbedingung, Gewinnzwang und grauenhafter KI, hätte der virtuelle Trip nach Sturgis schöner verlaufen können.

      Nichtsdestotrotz bekommt man eine schicke Verpackung. Und wenns ein vollständiges Exemplar wäre sogar eine CD, um die Kompatibilität des eigenen PCs auf das Jahr 2000 zu testen. 😀

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