Unsere Autoren

Hier findest Du alle Autoren auf einen Blick.

Videospielgeschichten lebt von Gastbeiträgen. Ohne eure persönlichen Geschichten würde der Blog nicht existieren. Wir freuen uns vor allen Dingen darüber, dass die bei uns eingereichten Texte mit einer inhaltlichen Leidenschaft entstanden sind, von der wir selbst immer wieder überrascht werden. Für dieses Engagement möchten wir uns aufrichtig bedanken.

Die folgende Auflistung ist nach Vornamen (A-Z) sortiert.

Alexa

Alexa Sprawe hat Germanistik und Kunst-Medien-Ästhetische Bildung an der Universität Bremen studiert. Seit sie in ihrer Abschlussarbeit „Breath of the Wild“ auf narrative und ludische Strukturen untersucht hat, widmet sie sich den Game Studies. Besonders interessiert sie sich für Adventures, Open World-Konzepte, Videospielästhetik und Narration. Zu ihren Lieblingsspielen gehören RiMe, What Remains of Edith Finch, Journey, Child of Light, Soma, The Last of Us und die Zelda-Reihe. Sie beschäftigt sich aber nicht nur mit Spielen, sondern auch viel mit Literatur, u.a. hier: buecherstadtkurier.com


André Eymann

Videospiele begleiten mich seit meiner Kindheit. Zu Beginn in Form magischer Arcade-Automaten, die mich in andere Galaxien entführten. Mit ersten Heimkonsolen wie dem Atari 2600 schwang ich mich als Jungle Hunt an Lianen oder sprang als Mario über Unmengen von Holzfässern. 1984 erlernte ich mit meinem ersten Heimcomputer ZX81 spielend das Programmieren. Heutzutage spiele ich am liebsten Action- und Adventurespiele, Stealth-Games oder Walking-Simulatoren.


André Körnig

Angefangen hat alles als Jungpionier in der DDR und dem BSS 01 von einem Klassenkameraden. Nach der Wende dann Besitzer eines Master Systems und des Atari 2600 Junior. Mitte der 90er erste Erfahrungen mit einem CPC464 und Basic-Programmierung. Ende der 90er Playstation 1 – später dann PS2 und danach komplett auf Desktop PCs umgestiegen – bis heute.


Andre Claaßen

André Claaßen kam im Alter von 15 Jahren über seine Liebe zur Science Fiction und der Astronomie zur Computerei. Sein erster richtiger Computer war der Commodore VC20. Dort lernte er nicht nur die ersten Videospiele kennen, sondern auch die faszinierende Welt der Programmierung. Weitere Weggefährten in der Computersteinzeit waren rückwirkend unglaublich viele Systeme, der Commodore 64, der Sinclair QL, der Atari ST und der Amiga 1000. Finanziert wurde das Ganze später über die Entwicklung einfacher Datenbanksysteme (Datamat ST, Datamat Amiga) für die damals recht bekannte Firma Data Becker. Vom Datamat gab es sogar Varianten für den amerikanischen und dem französischen Markt und eine Version wurde als PowerPack zusammen mit dem Amiga 500 im deutschen Einzelhandel vertrieben. André Claaßen hatte zuvor sogar eine der ersten Festplatten für Heimcomputer im Besitz: Eine ein (1!) Megabyte Festplatte für den Sinclair QL (Ja, es war eine Festplatte). Damals eine schier unfassbar große Speicherkapazität. Heute freut er sich, wenn er einige seiner Lieblingstitel aus seiner Kindheit als Neuauflage auf seinem Smartphone bzw. Tablet spielen kann. Und es gibt einige Spiele aus der damaligen Zeit, die in überarbeiteter Form wieder veröffentlicht werden.


Andreas Wanda

Seit die Mattel Intellivision Konsole den Titel Armor Battle in groben Klötzen in die Bildröhre des Familienfernsehers gehauen hatte, faszinieren Andreas Wanda Computer- und Videospiele. Dem Intellivision folgten der C64, Amiga, MS-DOS: Erinnerungen wie der Segen einer Speeddos- und Dolphindos-Kombination sind zeitlose Glücksmomente. Während der hauptberufliche Marketing- und Werbeverantwortliche einen kleinen englischen Retrospiele-Blog unter www.obiwandi.at betreibt, stellt Andreas Wanda seine deutschsprachigen Retrospiele-Momentaufnahmen exklusiv den Videospielgeschichten zur Verfügung.


Andreas Hofbauer

Ich bin ein 93er Jahrgang und studiere Ressortjournalismus an der Hochschule in Ansbach. Nebenbei bin ich seit 2012 freier Mitarbeiter bei der Mediengruppe Oberfranken, für die ich während meines Studiums viele Aufträge erledige. Für ein vielfältiges, spielejournalistisches Angebot betreibe ich mit meinen Kollegen einen Youtubekanal, genannt „GameGladiators“.


Axel Teichmann

Als Technik-Geek horte ich betagte Hardware, um diese in nächtelangen Basteleien zu neuem Leben zu erwecken. Werkzeug, Wörter und WASD sind dabei meine Waffen, um im täglichen Kampf gegen den Bluescreen, den Redaktionsschluss und gegen den G-Man zu bestehen. Als Kind der 90er liebe ich meinen 386er und bin dem #retrogaming verfallen.


Benjamin Schlick

Ich bin Jahrgang 1988, momentan noch Student und ausschließlich Konsolenspieler. Neben dem Masterstudium versuche ich mich als Schreiber, bin allerdings noch Anfänger. horroraffin und Gruselfan, sowohl im Film als auch im Spiel. Ich lese Stephen King und Batman. Mit Simpsons und South Park kann man mich auch auf jeden Fall locken. Ich versuche erst mal zu denken und zu fühlen, bevor ich meinen Mund aufmache. Mag Worstpiele jeglicher Qualität


Boris Kretzinger

Boris Kretzinger, Jahrgang 1981, lernte mit dem C64 Englisch und wurde vor dem Atari 2600 zum Joystickjockey. Seitdem schlägt sein Herz für 8-Bit und er sieht die Welt nur noch in sechzehn Farben. Zusammen mit Michael Krämer gründete er das C64-Magazin cevi-aktuell und später mit Frank Erstling die RETURN. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge zur Computer- und Videospielgeschichte der 70er und 80er Jahre. 2005 erschien seine Monographie über den Computerpionier Commodore und nachfolgendend arbeitete er an weiteren Büchern zum Thema mit (u.a. Volkscomputer). Im Februar 2015 erschien sein erster Roman, Nerdvana.


Christian Gehlen

Jahrgang 1982. Pubertätsdroge: Das Super Nintendo. Borussia Mönchengladbach. Linker Niederrhein. Altbiertrinker (Bolten!). Gatte. Vater. Vollzeit im Öffentlichen Dienst. Altvideospielespieler. Neben VSG auch Autor für Gaming Nerd und den CSW Verlag.


Christian Kuhrmann

Christian schreibt gerne in der dritten Person über sich. Seine Erinnerungen an die Anfänge seiner Spiele Karriere sind schwammig. Es müsste sich alles im Alter von fünf Jahren abgespielt haben. Damals durfte der kleine Stoppelhopser gelegentlich am Familien-Amiga eine Runde GODS, ZOOL, Megaball, Monkey Island oder Galaga spielen. Sein Vater hätte sich gewünscht, dass er auch mal etwas vernünftiges mit dem Apparat anstellt aber bis heute halten sich seine IT-Künste in Grenzen. Durch die ständige Parallele von Realität und Videospielen, koppelt das Gehirn des 29-jährigen immer wieder Erinnerungen und Erlebnisse an Games. Wissenschaftler sind sich noch uneinig, ob dieses Phänomen als Superkraft oder mediale Störung durchgehen soll. Immerhin beschäftigt sich der Student in seinen Vorlesungen mit irgendwas über Medien. Außerdem drängelt er sich mit seinem Blog (www.RandomSpieler.de) in die deutsche Gamesbranche und gibt sich größte Mühe diese auch zu verstehen. Heute ist Christian ziemlich Marketing-affin und versucht, Laien und sich selbst, die beruflichen Möglichkeiten hinter den Videospielen näher zu bringen.


Christian Nielebock

Nach der Wende schleppte mich ein Spielkamerad in den sogenannten Schülerklub in unserer Kleinstadt. Hier kam ich Anfang 1990 zum ersten Mal mit Computern in Kontakt. Waren es damals noch die DDR-Computer KC-85 und Robotron Z1013, folgten bald die ersten Atari-Konsolen und endlich der Commodore C64. Dieser, für uns absolut neue, Rechner hat mein Leben bis heute beeinflusst. Eines Tages wollte ich wissen, wie Spiele programmiert werden und so war meine Laufbahn als Software-Entwickler quasi schon in den Jugendjahren zu Grunde gelegt. Meine geliebte Hardware habe ich heute noch, wozu der C64 und der Atari 1040 STE gehören. Im Jahr 2016 gesellte sich ein Amiga 500 inkl. einiges an Hardware dazu. Ich bin immer noch ein totaler Retro-Spiele-Fan und genieße es, mal wieder die alten Geräte anzuschließen oder Spiele im Emulator zu zocken.


Constantin Gillies

Constantin Gillies hat „Krieg der Sterne“ 1978 im Kino gesehen. Er war damals acht, der Film ab 12 und sein Vater einfach großartig. Deshalb hat er ihm 1983 auch einen Commodore 64 geschenkt. Es folgte eine vor dem Rechner verschwendete Jugend, die der Journalist in den Romanen Extraleben, Der Bug und Endboss aufgearbeitet hat.


Damian Thater

Damian ist seit 1993 ambitionierter Programmierer. Er arbeitet seit über 16 Jahren hauptberuflich als Java-Entwickler an Europas größter Transportplattform bei der TimoCom Soft- und Hardware GmbH. In seiner Freizeit tüftelt er an seinem Debut Point-and-Click Adventure “Argh! Earthlings!” und ist an allen Facetten der Softwareherstellung interessiert.


Daniel Igel

Junge – wie die Zeit vergeht. Es kommt mir vor als wäre es erst gestern gewesen. Weihnachten 1990 bekam ich meinen ersten Computer geschenkt – einen Commodore 64. Die Wahl dieses Geschenkes sollte mein (Berufs)-Leben verändern.


Daniel Wagner

Daniels Spielografie begann mit einem Atari 2600. Das war Mitte der 80er. Seitdem hat er jede Menge digitale Schlachten geschlagen und Abenteuer erlebt. Momentan versucht er zu ergründen, warum ihn die Spielwelten von heute nicht mehr so begeistern wie die von damals. Liegt es an den Spielen, am Älterwerden oder hat Daniel einfach das Spielen verlernt?


Daniel Cloutier

Daniel begann seine Spielerkarriere auf C64 und Amiga. Er schreibt seit einigen Jahren für das RETURN Magazin und ist Teil des Nerdwelten Podcast Teams. Wenn er mal nicht spielt oder schreibt, verbringt er seine Zeit mit seiner Familie, hinter einem Teleskop oder mit einer Gitarre in der Hand.

David Timsit

David Timsit ist Redakteur im Content Marketing und freier Autor. Als Jahrgang 1978 wuchs er in die Spätphase der Homecomputer-Ära hinein und erlebte über die Jahre hinweg, wie das Medium gemeinsam mit ihm erwachsen wurde. Heutzutage begeistert er sich vor allem für erzählerisch dichte Titel wie Heavy Rain oder Life Is Strange, epische Open World Games wie Red Dead Redemption und Sportspiele aller Art. Nach zahlreichen Veröffentlichungen in diversen Games- & Musik-Publikationen (u.a. Legacy, Multimania, Couchathleten.de), entschied er sich dazu ein Sachbuch über Videogames zu schreiben. „Round 1 Fight: Die Beat ‘Em Up Story“ erschien im Mai 2015 und beleuchtet die Historie der Fighting Games, Beat ‘Em Ups und Kampfsportspiele, sowie deren popkulturelle Einflüsse von Ende der 70er bis zur heutigen Ära der HD-Konsolen.


Dennis Hanert

Den ersten Kontakt mit einem Computer hatte Dennis mit 6 Jahren. Papas 286er wurde schnell zum Lieblingsspielzeug und erste Spiele schufen eine bedingungslose Leidenschaft für Computer und Videospiele. Das Spielen aber auch das Basteln und Schrauben an Computern ist bis heute Lieblingsbeschäftigung Nummer 1. Am liebsten spielt er Action-RPGs im Science-Fiction Setting oder noch besser alles was mit postapokalyptischer Endzeit zu tun hat. Sport- und Rennspiele gehen gar nicht! In einer schlaflosen Nacht mit Baby auf dem Arm, kam im Jahr 2014 die Idee zum eigenen Blog ‘gamer83.de’. Seitdem schreibt er über aktuelle Spiele, testet Hard- und Software, gibt Tipps und wirft regelmäßig einen Blick zurück zu wunderbaren Spielmomenten.


Dimitry Halley

Mit meinem Jahrgang 1989 bin ich eine Art Grenzgänger. Klar, im Zeitraum meiner Geburt ist zwar eigentlich eine Grenzmauer gefallen, aber ich rede auch nicht von Berlin, sondern vom Wechsel der 8-Bit-Ära rüber ins goldene 16-Bit-Zeitalter. Vom NES zum SNES, vom DOS-PC zum CD-Rom-Standard, vom guten Kinderfernsehen rüber zum schlechten Teletubby-Fiasko – aus derlei Dingen bestand meine Kindheit, und ich habe jede Sekunde davon genossen (bis auf die Teletubbies). In der Pubertät florierte ich friedlich unter dem neuen HD-Banner – tja, und als Erwachsener verbringe ich den ganzen Tag damit, über all diese Dinge zu quatschen und zu schreiben. In meinem Vollzeit-Job bei der GameStar teste ich Spiele, versorge die Leute mit Neuigkeiten, wage mich ab und an vor die Kamera und beschäftige mich tagein, tagaus mit dem schönsten Medium der Welt. Im Rahmen dieses Jobs verfolge ich eine geheime Mission: Überall dort, wo Texte veröffentlicht werden, heimlich Schleichwerbung für unseren famosen GameStar-Podcast einzustreuen. Mache ich hier natürlich nicht.


Dirk Mayer

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Dustin Franz

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Fabian Bernsdorff

Videospiele begleiten seit Mitte der 90er mein Leben. Seit der Hochzeit der Infinity Engine Spiele sind es insbesondere ihre Geschichten die mich faszinieren. Der heimische Spiele PC ist daher für mich nicht mehr weg zu denken. Die Leidenschaft fürs Medium hat mich auch dazu veranlasst mich über das reine Spielen hinaus damit auseinander zu setzen. Seit 2016 hoste ich meinen eigenen Podcast „Good Game To Go“. Zu dem bin ich regelmäßig auf Entwickler Konferenzen anzutreffen.


Ferdinand Müller

Geboren im Sommer ’69 in Kassel; aufgewachsen „auf dem Dorfe“ außerhalb Kassels. Ich bin in den 80zigern groß geworden und liebe sie. Es war so eine unbeschwerte, sorglose Zeit, die sich so nie mehr wiederholen wird. Und die 80er waren natürlich auch durch die aufkommenden Heimcomputer und Konsolen geprägt. Geprägt haben sie auch mich und bis heute nicht mehr losgelassen. Bei Begriffen wie ZX81, VC20, C64, Amiga, aber auch bei vielen Konsolen und Arcade-Automaten wird mir warm ums Herz. Das Kopfkino beginnt und es kribbelt angenehm unter der Gehirnrinde. Einfach so, und es fühlt sich gut an. Das muss das seltene “Retrogefühl” sein, das sich nur bei ganz bestimmten Jahrgängen mit einem ganz bestimmten Hobby einstellt. Ganz viele dieser seltenen Spezies finden sich übrigens hier, auf der VSG. Beruflich bin ich seit 25 Jahren in der Wirtschaftsprüfung tätig. Hobbys sind Lesen, Schach und Faulenzen; also einfach mal nichts tun. Meine Lieblingsfarbe ist verschieden: Im Schach: Weiß, beim Strom: Grün, beim Wein: Rot. Prost.


Florian Merz

Moin, Servus und Hallo. Mein Name lautet Florian Merz, du darfst mich aber gerne Flo oder Filou nennen. Wie es dir beliebt. Beruflich bin ich derzeit als Online-Redakteur und Journalist für ein in München-Ismaning beheimatetes Sportmedium tätig, schreibe aber auch über Games, insbesondere eSport.


Florian Weber

“Wenn Du es nicht nimmst, werfe ich es auf den Müll!” Mit diesen, fasst drohenden Worten, stand im Jahr 2001 ein Freund mit einem C64 vor mir. Diese Worte begründeten meine klassische Computer und Konsolensammlung. Auf diese Weise, kamen noch weitere ungeliebte und verstoßene zu mir. Wenige Tage später auf einem Flohmarkt, unter einem großen staubigen Haufen Elektroschrott fiel ein furchtbar zugerichteter Atari 2600 Jr. in meine Hände. Als der Händler nach zäher Verhandlung auch hier wieder die magischen Worte sprach, war es um mich geschehen. Ich besaß zwar schon einen Atari 2600 aber die Androhung der Entsorgung und meine Leidenschaft zu alten Dingen sowie Restaurationsarbeiten zwangen mich zum Kauf. Nach 4 bis 5 Stunden Reparatur und Pflege war mein erstes Videospiel-Restaurationsprojekt beendet und ein neuer Aspekt meines Hobbys geboren. Der Atari leistet mir noch heute treue Dienste. Ich bin Softwareentwickler und interessiere mich für Elektrobasteleien aller Art. Weiterhin mag es den Dingen auf den Grund zu gehen und freue mich meine Erfahrungen zu teilen.


Florian Zandt

Florian beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Games. Seit über einem schreibt er zudem für verschiedenste Publikationen, darunter iamgamer, Looki, Superlevel und das WASD Magazin, mehr oder minder professionell über sein liebstes Hobby. Wenn er nicht vor seinem PC oder der PS4 sitzt, kommt er seiner zweiten Leidenschaft Musik sowohl aktiv in zwei Bands als auch passiv als freier Autor für das VISIONS Magazin nach.


Frank Böttger

Ein C64 kommt ins Haus. Mit ihm glaubten die Eltern an ernsthafte Anwendungen und wissenschaftliche Ausarbeitungen. Schnell sprang der Funke über. Die Datasette konsumierte die TAPEs und ich die Spiele. Speziell Rollenspiele & Adventures, Spiele mit Tiefgang und einer Story begeisterten mich. Gerne vergleiche ich sie noch heute mit einem guten Buch. 1990, ein erstes dezentes Schielen zum Amiga. Grafik und Musik von ungespielter Güte. Finanzcheck = Resignation. Jedoch, wo ein Wille, da ein Weg. Schöne Jahre durchlebte ich mit ihm und tauchte in die Welt von Turrican, Speedball II und Populous ein. Wo sind die RPGs? Hier: Dragonlance, Forgotten Realms, Amberstar, Monkey Island, Legend of Faerghail usw. usf. Der Übergang zum PC. Ein paar Jahre hielt ich mich wacker; Planescape, Gothic, EverQuest. Dann nahmen tatsächlich ernsthafte Anwendungen und Ausarbeitungen langsam die Überhand. Heute krame ich gelegentlich so manches 20 Jahre altes Spiel heraus, da ich es einfach noch durchspielen wollte; derzeit Wizardry 6.


Frank Schlaich

Kartodis wuchs unter dem bürgerlichen Namen Frank Schlaich, in einem kleinen, beschaulichen Städtchen im schönen Schwabenland auf. Mitte Zwanzig zog es ihn dann nach Hessen, wo er seitdem lebt und seine Gaming-Leidenschaft auslebt. Seit 2015 schreibt er in seinem Blog über alles, was mit dieser Leidenschaft zu tun hat. Nebenbei ist er Hunde- und Katzenpapa und an eine sehr toleranten Frau vergeben, die ihm sämtliche Freiheiten für dieses zeitaufwändige Hobby lässt.


Frank Magdans

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Franz Zwerschina

Franz Zwerschina geboren 1982 in Salzburg, hat nach seiner Ausbildung zum Elektriker eine akademische Laufbahn eingeschlagen (Studium: Literatur), ehe er seine Leidenschaft für die Fotografie entdeckte. In seiner Freizeit sammelt er Konsolenspiele (alles mit Catridge), außergewöhnliche Bücher und Transformer-Spielzeug. Außerdem faulenzt er gerne.


Guido Frank

Meine Begeisterung für Videospiele entstand irgendwann Ende der 1970er Jahre, als ich als kleiner Knirps (Jahrgang 1968) erstmals den großen schillernden Spielautomaten gegenüberstand. Sofort erlag ich der Faszination, die solche Geräte auf mich ausübten. Es folgte der typische Lebenslauf wie für viele Jugendliche der Generation Pong. Nach dem Kauf einer eigenen Konsole nahm ich ab 1983 aktiv an der Atari VCS Bundesliga teil, der weltweit ersten überregionalen Gemeinschaft von Videospielern. Mit dem Commodore 64 erlebte ich die frühe Ära der Homecomputer und wurde dabei langsam erwachsen. Später hieß dann meine beste Freundin Amiga 500. Das Interesse an dem unterhaltsamen Medium hat mich seit damals nicht verlassen. Mit unserer Arbeit möchten wir erreichen, dass diese aufregende Pionierzeit nicht einfach in Vergessenheit gerät.


Heinrich Lenhardt

Heinrich Lenhardt, 1965 in Frankfurt am Main geboren, ist einer der erfahrensten deutschen Fachjournalisten im Bereich Computer- und Videospiele. 1984 begann er seine Laufbahn in der Redaktion Happy Computer beim Markt & Technik-Verlag. Er konzipierte und leitete eine Reihe von Spiele-Zeitschriften, darunter Power Play (1987), Video Games (1991), PC Player (1992), buffed-Magazin (2007) und CHIP Power Play (2012). Heute arbeitet er von Vancouver aus als freier Journalist und Korrespondent für diverse Print- und Online-Medien. Seine persönliche Website findet man unter www.lenhardt.net. Seit April 2009 betreibt Heinrich Lenhardt gemeinsam mit Anatol Locker, Jörg Langer und Winnie Forster den Spieleveteranen-Podcast, in dem alles rund um aktuelle Spiele und Retrospiele thematisiert wird.


Ingo Hinterding

Ingo Hinterding sitzt seit 1986 zu viel am Computer, so wie jetzt gerade, und schreibt Profiltexte über sich in der dritten Person, weil’s professionell klingt und man als Erwachsener auch Hobbies ganz ernsthaft betreiben muss. Dabei war es doch gerade das Anarchische, Irre, Absurde und ganz und gar Unernste, was so sehr geprägt hat, daß wir uns hier auf Videospielgeschichten.de wiederfinden und unserer Kindheit hinterherträumen, in der wir spielend sein konnten, wer und was immer wir wollten. Ingo studierte Alchemie und Magie auf Magister in Lissabon, arbeitete als Vorher-Model für Vorher-Nachher-Bilder bei Weight Watchers, ist seit 2019 mit dem zweitdünnsten Walfisch Wuppertals verheiratet und hörte schon SID-Musik von Scooter, bevor er cool war.


Jan Beta

Jan Beta hat sich beinahe sein ganzes Leben mit Computern beschäftigt. Angefangen damit, seinem Vater am TI99/4A beim Programmieren zuzuschauen. Sein erster eigener Computer war 1987 der C64. Sein begonnenes Informatikstudium brach er schnell ab, als er herausbekam, dass das Ganze zu wenig mit den geliebten Maschinen und zu viel mit Mathematik zu tun hatte. Inzwischen ist er erstaunlicherweise in einem Job gelandet, der (beinahe) nichts mit Computern zu tun hat. Zum Ausgleich betreibt er einen YouTube-Kanal, den er größtenteils als Ausrede benutzt, um an alten Computern herumzubasteln und in der Retroszene aktiv sein zu dürfen.


Jens Sommerfeld

Die 68er nur um ein Jahr verpasst lebt und wirkt er in Nienburg, einem kleinen Ort an der Weser. Begonnen hat sein echtes Leben 1982 mit einem ZX81, darauf folgten der C64, Atari-ST und der PC. Danach kam wieder der ZX81, den er 1999 auf dem Dachboden wiederentdeckte. Dem ZX-TEAM angehörig – einer kleinen aktiven Gruppe, die sich um die SINCLAIR-Rechner kümmert – beschäftigt er sich mit Hard- und Software für den kleinen Türstopper. Er schreibt aktiv für das Magazin vom ZX-TEAM und zockt natürlich Videogames, liebt STAR WARS und alles, was 8-Bit hat. Außerdem spielt er Saxophon und ist musikalischer Administrator einer BigBand und eines Jazzquartett’s. Er besitzt einige Computer angefangen beim ATARI VCS bis zum ZX81. Sein beruflicher Werdegang hat mit Computern nichts zu tun. Leider musste Jens feststellen, das ihn sein Sohn in den meisten Games inzwischen abzockt…


Karsten Heilmann

Karsten Heilmann, Jahrgang ’75 arbeitet heute als Gärtner und war lange Jahre als Krankenpfleger tätig. Seit 1986 bereist er die virtuellen Welten aus Bits und Bytes. Stets gilt dabei sein Hauptaugenmerk der besonderen Schönheit des Mediums Videospiel im Kontext der etablierten Kunst- und Kulturformen. Der Hobbygitarrist und Katzenfreund lebt mit seiner Frau im saarländischen Saarbrüecken. „Ich begreife Videospiele als kulturelles Gemeingut und eigenständiges Medium wie Musik, Theater, Film und Literatur. Ihre Sprache und Ausdrucksform ist, besonders in den Anfangstagen des digitalen Zeitalters, eine völlig neue und in dieser Form bis dato nicht machbar gewesene Kunst. Aus dieser Überzeugung heraus liebe ich ganz besonders die Geschichten rund um dieses neue Medium, das gerade erst begonnen hat seine Möglichkeiten kennenzulernen, denn sie schärfen meine Wahrnehmung und zeigen mir unbekannte Blickwinkel auf eine Leidenschaft, die alle Menschen miteinander teilen: Das Spiel.“


Kevin Puschak

Seit meiner Kindheit kann ich mich sehr für PC-Spiele begeistern. Selbst die faszinierende Entwicklung ebendieser beschäftigt mich sehr. Mit meinem Baujahr 1994 entdecke ich als Jungspund die Videospiele der 90er- und frühen 2000er Jahre. Neben den Spielen sammle ich gerne ältere Computertechnik und befasse mich mit Problemen, die heute keiner mehr kennt. Ich arbeite aktuell als Content Manager in Köln, doch nebenbei schreibe ich Artikel für verschiedene Blogs und Seiten, erstelle Videos für YouTube-Kanäle oder bespreche im QUICK-LOAD-Podcast alles rund um die bunten Videospielwelten.


Klaus Möller

Klaus Möller (1952-2013) war ein deutscher Autor, Produzent und Regisseur. In den Jahren 1969 bis 1974 wurden seine Filmarbeiten beim „Fest der jungen Filmer“ mehrmals prämiert. 1970 produzierte er in der Reihe „Schreib ein Stück“ Süddeutschen Rundfunk/Fernsehen seinen ersten Fernsehfilm „no prizes-no wagering“ mit Marius Müller-Westernhagen in der Hauptrolle. Während der Jahre 1972 bis 1974 veröffentlichte er drei Bücher im k.h. hartmann verlag Burgholzhausen. In der gleichen Zeit leistete er Autoren- und Regiearbeit für den Hessischen Rundfunk/Fernsehen für das Jugendmagazin – Treffpunkt. Von 1974 bis 2010 war er Redakteur beim Zweiten Deutschen Fernsehen. Er begann dort mit der Moderation der Sendung Schüler-Express. Ab 1985 moderierte er zusammen mit Biggi Lechtermann die inzwischen legendäre Computersendung Computer Corner, ab 1989 die Computersendung Komm Puter.


Klaus Ollmann

Klaus Ollmann (Jahrgang 1940), einer unserer prominentesten Autoren, befindet sich inzwischen im Ruhestand und blickt auf eine bemerkenswerte Karriere zurück. 1963 absolvierte er erfolgreich sein Studium als Diplom-Kaufmann an der Hamburger Universität und arbeitete zunächst als Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater in verschiedenen amerikanischen und schwedischen Firmen, bevor er 1970 zur internationalen Musikgruppe WEA wechselte, die – wie später auch Atari – zur Warner Communication Corp. in New York gehörte. Für alle Fans erzählt er heute gern seine Erinnerungen an die aufregenden Zeiten der Atari VCS Konsole in Deutschland. Übrigens ganz exklusiv bei Videospielgeschichten. (Text von Guido Frank)


Kryschen

Als Chefautor und Namensgeber stellte Kryschen mit seinem Team 2008 die erste Ausgabe ihres deutschen Videospiel eMagazins online. Zuerst noch als reine PSP-Zeitschrift. Vier Jahre später mit dem Schwerpunkt PS Vita. 2013 wurde das Fanprojekt dann auf das gesamte PlayStation-Universum ausgeweitet. Ab 2018 öffnete sich das Fanzine sogar der ganzen Welt der Videospiele. Heute ist KRYSCHEN das älteste und etablierteste eMagazin weltweit im Bereich Gaming. Somit ist Kryschen und seinem Team der Versuch gelungene, Printmedien auf heutige digitale Ausgabegeräte zu transportieren!


Lennart Koch

Release März 1989. Meine ersten Kontakte mit der Welt der Spiele machte ich bei meinem damaligen besten Freund auf dem Super Nintendo. Die Welt von Mario und Co erschien uns schnell viel reizvoller als die Welt da draußen. Die erste eigene Spielekonsole war dann der Gameboy pocket samt Pokémon rot. Die erste große Konsole war dann das N64. Im Laufe der Jahre kamen neue Konsolen und Handhelds und gingen alte. Mir ist eine gut erzählte Geschichte immer mehr wert als gutes Gameplay. Wenn beides zusammen kommt ist das natürlich das Beste. Neben Spielen interessieren mich vor allem Filme und Serien. Heutzutage interessiert mich neben dem eigenen spielen vor allem der kulturelle Aspekt an Videospielen und allem was sich damit beschäftigt.


Leo Brodecky

Geboren in der Hauptstadt Österreichs durfte ich als 81er Jahrgang den kompletten Werdegang der Videospielindustrie nach dem Videospielecrash, und auch den schauderhaften Modegeschmack der 80er miterleben. Danach lieferte ich mir während der Konsolenkriege in den 90ern erbitterte Grabenkämpfe mit Nintendo-Jüngern. Heute versuche ich als sesshafter aber immer noch unreifer Erwachsener meinen beiden Kindern Matthias und Victoria die Welt der „Videospiele aus der Steinzeit“ etwas näher zu bringen und betreibe das Retro-Gaming-Blog retropixels.at


Marc Nuttelmann

Mein Name ist Marc und ich kam im Februar 1986 in Berlin zur Welt. Meine erste Begegnung mit Videospielen hatte ich im zarten Alter von 6. Jahren, als ich Weihnachten 1992 einen Nintendo GameBoy zusammen mit Super Mario Land geschenkt bekommen habe. Es war Liebe auf den ersten Blick und der Beginn, einer bis heute anhaltenden Leidenschaft für die Videospiele- und ihren Geschichten. Dabei war bzw. ist egal, auf welcher Plattform gespielt wird. Nintendo, Sega, Sony, PC, Macintosh und die vielen, anderen Möglichkeiten.

Marina

Studiert irgendwas mit Medien. Spielt am liebsten auf der PS4, liebt alles was eine dramatische Story hat, am liebsten aber Games mit bärtigen und grummeligen Männern. Ist auf Twitter am coolsten. Chefin auf dieletztevoneuch.de. Auch für PR-Krams zu haben.


Martin Goldmann

Martin Goldmann ist seit 1986 IT-Journalist. Seine Laufbahn begann mit Beiträgen rund um den Atari 800XL für die Zeitschriften Computer Kontakt und ATARI-Magazin. Heute schreibt er regelmäßig auf www.digisaurier.de und hat 2015 seinen alten 800XL wieder in Betrieb genommen. Er läuft wie am ersten Tag.


Matthias Jessen

Matthias Jessen wurde 1986 in Schleswig-Holstein geboren. Früher als Redakteur tätig, arbeitet er heute als IT-Berater in Berlin. Erste Erfahrungen mit Videospielen sammelte er in den 90ern auf den Computern und Konsolen von Klassenkameraden mit Titeln wie Command & Conquer, Resident Evil, Homeworld, Final Fantasy und Perfect Dark. Er hat bis heute diverse Konsolen und PCs besessen. Die Modding-Tools von Half-Life eröffneten ihm um die Jahrtausendwende ein kreatives Gebiet. Fasziniert von den Möglichkeiten des 3D Designs hat er später unzählige Stunden in Tools wie Blender und Substance Painter investiert, um virtuelle Welten zu erschaffen. Wenn er sich nicht gerade mit Videospielen die Zeit vertreibt, beschäftigt er sich mit Literatur oder seiner Vespa.


Michael Behr

Michael war als Angehöriger des Jahrgangs 1975 genau zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle, um das zu werden, was man in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts als ein „Computerkid“ bezeichnete. Er gehört damit zur Generation derjenigen, die sich spielerisch eine ganz neue Welt erschlossen, die bis dahin für weite Teile der Bevölkerung nur Science-Fiction gewesen war. Und ebenso selbstverständlich, wie in der Schule Englischvokabeln gepaukt wurden, beherrschten diese Kids bald auch die Sprache der grauen oder beigen oder schwarzen Kästen, die für sie das Eingangstor in diese Welt darstellten. Michael hegt und pflegt heute noch die wärmsten Erinnerungen an seinen ersten Computer, einen Schneider CPC 464. Wenn er nicht auf der Retrowelle schwimmt, schildert er auf seinem Blog Mein Traum vom eigenen Buch seinen Weg zum veröffentlichten Romanautor.


Michael Braun

Geboren 1967, in Stadtlohn im Münsterland, lebt und arbeitet heute in Essen. Konsolen-Vita: Pong, Interton, Atari 2600, Colecovision, C64, Amiga. Mit dem Sammeln und dem Retro-Bewusstsein fing es Mitte der 90er an. In dieser Zeit wurden auch ein paar Testberichte für Bazonga-Press geschrieben; zu lesen in dem Buch Knopfklopfer: Aus der Welt der Pixelwunder. Michael Braun war einer der drei Veranstalter der Retrobörsen im Ruhrgebiet (http://www.retroboerse.de) und ist Teil des Teams der Atari-Rarity-Database (www.atariboxed.com), welches sich als Ziel gesetzt hat, die umfangreichste Datenbank mit der Angabe eines Seltenheitsfaktors für Atari-Spielmodule zu erstellen. Er war Centipede-Stadtmeister von Essen und Ahaus und zweiter Sieger in Nordrhein-Westfalen von 1983.


Michael Kokemor

Seit ungefähr 1978 begeistere ich mich für Videospiele, neben den verschiedensten Konsolen- und Computersystemen durfte ich auch die seligen, unerreichten Arkadezeiten erleben. Im Laufe der Zeit entwickelte ich ein großes Interesse an der kulturellen Entwicklung sowie der historischen Bedeutung dieses einmaligen Hobbies. Daneben bereichern Motorräder, Heavy Metal, eine quietschfidele Ehefrau sowie drei muntere Jagdhunde mein Leben ungemein.


Michaela Rücker

Hallo, mein Name ist Mia und ich bin 1991 geboren. Zu meinen Hobbys: Ich liebe Anime und Manga und auch schon lange, bin aber auch ein absoluter Film- und Serienjunkie und könnte ohne Netflix oder Amazon Prime nicht mehr Leben. Gerne lasse ich meinen Abend nach einem harten Arbeitstag aber auch mit einer Konsole und einem guten Spiel ausklingen. Dabei spiele ich am liebsten JRPGs, aber auch Spiele des Genre Action oder Abenteuer sagen mir sehr zu.


Moni Eichiner

Angeregt von diversen Science Fiction Filmen hat Moni schon früh die Begeisterung für Computer und das Programmieren entdeckt. Als dann ein C64 Einzug hielt, wurde viel selbst programmiert aber auch mit Freunden jede Menge gespielt. Der C64 wird auch heute noch (funktionsfähig!) in Ehren gehalten und Unmengen von Disketten lagern immer noch im Schrank. Das Programmieren wurde später dann auch beruflich unter anderem für den PC weitergeführt und auch die Spielaktivitäten wurden langsam dahin verlagert. Zuerst wurden hier Adventures und Puzzler gezockt, in den letzten Jahren aber lieber Stealth und Sneaky Games. Weil es in diesem Genre aber nicht unbegrenzte Auswahl an Spielen gibt, darf aber auch mal ein reinrassiger Shooter oder ein Horror-Spielchen dazwischen sein. Trotzdem wird nicht versäumt, immer mal wieder einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, ob nicht liebgewonnene Spiele wieder neu aufgelegt werden. Moni schreibt regelmäßig für Zockwork Orange oder ihren eigenen Blog Minkitink’s Spieleseite.


Pascal Wagner

Pascal Wagner studiert kulturelle und kognitive Linguistik sowie deutsches Recht in München und liebt es, auf languageatplay.de über Kultur und Sprache in Videospielen zu schreiben. Besonders angetan haben es ihm Indiespiele, die er auf polyneux.de und seinem Blog indieflock.net rezensiert.


Philipp Arnold

Philipp ist seit seinem fünften Lebensjahr Gamer. Heute produziert, studiert und schreibt er über Videospiele.


Robert Reiche

World Cup auf dem NES war mein Einstieg in die Welt der Videospiele. Es folgten Dekaden voller Freude, Leid und Hype. Mit dem GameBoy trug ich meine Spielerlebnisse in die Welt hinaus. Das SNES lehrte mich kurze Zeit später, wie fantastisch Videospiele sein können. A Link to the Past, Secret of Mana, Street Fighter 2, und und und – was waren das für aufregende Zeiten. Und natürlich führte mich mein Weg in den ersten Italienurlauben als Kind auch immer zielsicher zum nächsten Gaming-Automaten in Strandnähe. Und dann kam der erste PC und damit der Wechsel vom Gamepad zu Maus und Tastatur. Ich erbaute gigantische Städte, bekämpfte NOD mit der GDI und fuhr halsbrecherische Rennen in Need for Speed. Meine Faszination für Spiele ist seitdem stetig gewachsen, parallel zu meiner Steam-Bibliothek und dem dazugehörigen Pile of Shame. Zu den Highlights meines Spielerlebens gehörten die Abenteuer von Dr. Gordon Freeman, die Ritte in die Sonnenuntergänge von Red Dead Redemption 2 und viele viele weitere Spiele und Momente, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann. Dazu kommt es vielleicht einmal in Artikelform. Bis dahin bleibe ich ein christlicher Historiker mit Game-Studies-Affinität und einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik in digitalen Medien.


Roberto Kracht

Roberto ist Mitte der Achtziger geboren und hat ab dem Mega Drive alle Konsolen-Generationen aktiv miterlebt. Nebenher hat er trotzdem nie die Liebe zum PC verloren. Mittlerweile hängt sein Herz vor allem an der Indie-Szene. Auf Polygonien.de widmet er sich daher vornehmlich den Projekten, die nicht mit Millionen-Budgets um sich werfen können, aber dafür mit Herzblut und Kreativität auftrumpfen. Wenn er nicht Spiele spielt oder über Spiele schreibt, dann sammelt er Spiele. Alte Spiele, neue Spiele, Download-only Spiele, BigBox-Spiele und vor allem viel zu viele Spiele.


Rüdiger Dinges

Ich heiße Rüdiger, bin 31 Jahre alt und bereits seit meinem 5. Lebensjahr begeistert von Videospielen aller Art. Groß geworden bin ich vor allem mit den Systemen Commodore 64, Sega Master System und Nintendo 64. Seit 2009 betreibe ich auf YouTube einen Let’s Play-Channel namens “Wiihawk” (früher “WiihawkLP”), in welchem die Vorstellung von Retro-Spielen einen größeren Schwerpunkt darstellt. Fast 17.000 Abonnenten haben sich in 8 Jahren auf diesen Channel verirrt. Seit 2015 betreibe ich den YouTube-Channel “Konsolenfalke”, auf welchem ich neben Reviews auch Beiträge zu Retro-Games mache. Insbesondere die Kategorie “Nostalgia 64”, wo ich frei Schnauze über alte Nintendo 64-Spiele rede, Anekdoten aus meiner Kindheit erzähle und was ich mit diesen Spielen verbinde, wird sehr gerne angesehen. Außerdem habe ich für einen Rollenspiel-Blog namens “NonPlayableCharacters” bereits Video- und Textbeiträge veröffentlicht (2014 – 2017).


Sabine Seggewiss

Ich bin für jemanden der mittlerweile doch eine gewisse Videospielerfahrung vorweisen kann, noch nicht ganz so lange in der Community unterwegs. Lange habe ich staunend “an der Seitenlinie” gestanden und zugeschaut wie andere in fremde Welten eintauchen, sich neu erfinden und dabei richtig viel Spaß haben. Erst seit ein paar Jahren bin ich selber aktiv dabei und orientiere mich hauptsächlich an RPGs oder gar Point&Clicks, die mich aufgrund ihrer unglaublichen Geschichten und etwas ruhigeren Spielweise in den Bann ziehen. Es dürfen aber auch gerne mal Online-Koop-Shooter sein oder Spiele wie Borderlands. Hauptsächlich fühle ich mich am PC wohl, obwohl ich auch sagen muss, dass Konsolen ihren Reiz haben und dort vor allem Spiele wie Journey, Aer und Gris mächtig bei mir punkten konnten.


Selmar

MS-DOS Spieler mit Leidenschaft. Teil der Pretty Old Pixel (www.prettyoldpixel.de). Ist Videospiel-abhängig seit dem ersten Jahren auf dem Atari 2600 und hat am C64 Basic gelernt weil ihm die Spiele ausgingen. Nach dem Sprung zu MS-DOS hat er seine Leidenschaft für Strategie und Simulationen entdeckt und die hat sich bis heute gehalten.


Sophia Henning

Sophia schreibt neben diversen Aufsätzen in ihrem Studium auch auf Red Riding Rogue und für I KNOW YOUR GAME. Ihre sonstige Freizeit verbringt sie dann mit Videospielen aller Art, auf der Suche nach neuen Abenteuern und Themen.


Stefan Bee

Meinen ersten Game Boy bekam ich zu Weihnachten 1992 von meinen Eltern geschenkt, zusammen natürlich mit Tetris und dem damals brandneuen Super Mario Land 2. Mit der Zeit häuften sich immer mehr Spiele an, mit meinen Geschwistern – ebenfalls ausgestattet mit Game Boys – gab’s ordentliche Multiplayer-Duelle und auch in den Ferien war der Handheld ein stetiger Begleiter. Auch heute hole ich immer wieder gerne die alten GB-Spielen hervor und spiel eine Runde, denn in Sachen Gameplay können die damaligen Titel nach wie vor mit heutigen Handheld-Titeln mithalten.


Stefan Vogt

Mit viel Passion schreibt Stefan interaktive Novellen für klassische 8-bit und 16-bit Hardware. Man sagt ihm und seinen preisgekrönten Adventures nach, das Genre zeitgemäß wiederauferstehen zu lassen. Stefan hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erbe der goldenen Ära der Heimcomputer zu bewahren. Er ist Member von Pond Software und stark von der Popkultur der 80er Jahre beeinflusst. Auf 8-bit.info betreibt er einen bekannten Blog in englischer Sprache.


Stephan Ricken

Mein Leben in unter 140 Zeichen?! Doch, das geht: „1971 geboren, acht Jahre später den ersten Controller in den Händen und seitdem nicht mehr losgelassen.“ **** Die etwas ausführlichere Version beginnt mit einem Telespiel von Universum im Jahr 1979, darauf folgten ein paar Elektronikbaukästen und ein Lerncomputer, bevor es an Weihnachten 1984 mit dem Commodore 64 erst so richtig losging. Natürlich war der Amiga 500, den ich im August 1987 bekam, die logische Konsequenz. **** Mit Beginn meines Studiums Anfang 1994 legte ich mir meinen ersten PC (Pentium 90) zu, auf dem ich mich dann in Klassiker wie System Shock, Thief oder Deus Ex verliebte. **** Ende 2000 zog es mich nach dem Studium vom Norden in den Süden Deutschlands und in die Computerspiele-Branche, die mich bis heute genausowenig losgelassen hat, wie ich den Controller. 😉 **** Seit einigen Jahren widme ich meine Freizeit immer mehr den alten Computern aus meiner Jugend, allen voran dem C64 und Amiga. Außerdem faszinieren mich die Geschichte und die Persönlichkeiten, die hinter den Computern stehen. **** Seit dem Frühjahr 2016 befasse ich mich auf meinem brotkasten.blog mit eben jenen Themen – mal persönlich angehaucht, mal in Form recherchierter Berichte.


Thilo Niewöhner

Geboren im harten Winter 78/79 in Kassel, aufgewachsen in einem kleinen Ort weiter westlich. Die 80er habe ich durchlebt und erfolgreich verdrängt, dafür die Deutsche Einheit und die wunderbare Zeit danach live und aus erster Hand miterlebt. Eigentlich bin ich kein echtes Kind der Retroszene. Vor den 2000ern, als ich kurz vor meinem 30. Lebensjahr meinen ersten C64 angeschafft habe, habe ich nie einen C64 in freier Wildbahn gesehen. Seit Ende der 80er bin ich treuer PC- und MS-DOS-Fan. Nach Abitur in NRW und Wehrdienst im Nordhessen der ausgehenden 90er habe ich Elektrische Energietechnik studiert, als Diplom-Ingenieur (BA) abgeschlossen und relativ bald in Richtung Projektmanagement erweitert. Retrotechnik begleitet mich sowohl beruflich in Form von alten (Multi-)Meßgeräten und obsoleter Elektro- und Automatisierungstechnik der 60er, 70er und 80er als auch privat mit mittlerweile zwei eigenen C64 und einer wachsenden Sammlung von Multimetern und Oszilloskopen. Daher auch die Hobbys: Projektmanagement in allen Facetten, Elektronikbasteleien rund um Meßgeräte und alte Computer, PC-Spiele.


Thilo Nemitz

Vectrex, Pong und vereinzelte Arcade-Automaten an Urlaubsorten bilden meine ältesten Erinnerungen an Videospiele. Meine erste eigene Konsole war das Sega Master System, das mir mit Choplifter und winzigen Sticks auf den Gamepads entzündete Daumen bescherte. In den folgenden Jahren nannte ich fast jeden neuen Handheld und jede noch so exotische Konsole mein Eigen, inklusive des Neo Geos, mit dessen Spielen ich meinen Vater besonders effizient arm machen konnte. Lange waren auch bis zum Bersten gefüllte Diskettenboxen für den Amiga 500 meine ständigen Begleiter, bis mich der Kulturschock namens „Doom“ zum Kauf meines ersten PCs nötigte. Wenn es heute meine Zeit noch zulässt, spiele ich am liebsten Retro-Games, RPGs und die gelegentliche Partie Fifa. Auf nerd-wiki.de schreibe ich über Filme, Serien, 80er, Toys, D&D, Games und anderen Nerd Stuff.


Tony Barthelmann

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Torsten Othmer

Torsten Othmer, Jahrgang 1967 leitet heute ein Fitness Studio in der Kleinstadt Grimma, wo er zusammen mit seiner Frau Barbara und seinen vier Kindern lebt. Seit vielen Jahren sammelt er leidenschaftlich vorrangig die Computer und Videospiele die er damals besessen hatte oder gerne gehabt hätte. Im zarten Alter von neun Jahren kam er erstmalig auf einen Jahrmarkt in Osnabrück mit dem Medium Videospiel in Kontakt. Die dort Aufgestellte Pong Arcade zog den Autor so in seinen Bann, so dass er von diesem Moment an von jeglicher Art Telespiel begeistert war. Viele Jugendliche können sich heute nicht vorstellen wie sich meine Generation stundenlang mit derart simplen Spiele beschäftigen konnten. Im diesen Sinne möchte ich die Zeit der Anfänge der elektronischen Videospiele bewahren und festhalten. Denn um in die Zukunft blicken zu können, sollte man die Geschichte kennen.“


Torsten

Als Kind der 70/80er die wirklichen Anfänge der digitalen Welten im Aufbau erlebt. Zu modernen Next Generation Spielen finde ich keinen Zugang. Die letzte Konsole, die mich begeistern konnte, war die PS1. Aber eigentlich bin ich mit dem C64/Amiga und der frühen Arcade bis Mitte der 90er verwachsen. Wirklich Gleichgesinnte finde ich nur im Netz, die das erlebt haben, was mich an dem “Retrodingens” so begeistert. Ansonsten halte ich es wie George Bernard Shaw es einst formulierte: Das Zitat, was genau genommen seit 1999 meine Signatur in der virtuellen Welt und mein Lebensmotto ist. “We don’t stop playing because we grow old; we grow old because we stop playing.”


Werner Konrad

Geboren 1974 in Graz, Österreich. Seit meiner frühesten Kindheit faszinieren mich, neben vielem anderen, Arcade-Automaten und Homecomputer. Später kam dann auch noch das Interesse an Flipperautomaten dazu. Wie viele andere meiner „Geburtsdekaden-Genossen“ auch, erlebte ich die 1980er als meine „Wunderbare Jahre“. Ein einzigartiges Jahrzehnt, welches ich heute noch auf vielen Ebenen, in mir und um mich herum, weiterleben lasse, als Sammler, Erinnerer und Archivar.


Winnie Forster

Winnie Forster ist Journalist, Verleger und Fachmann für digitale Medien. Im Jahr der Mondlandung geboren und mit Telespiel und Heimcomputer groß geworden, startet er nach Abitur und Zivildienst bei Markt & Technik, damals Marktführer unter den deutschen IT-Verlagen. Winnie wird leitender Redakteur beim legendären „PowerPlay“-Magazin, ist Mitgründer von „Video Games“, dann Gesellschafter und Redaktionsleiter der Cybermedia Verlags GmbH, deren „Man!ac“ er Mitte der 90er-Jahre ins WWW bringt. Für IDG realisiert er 2000/2001 die Prototypen der „GamePro“, gehört 1997 – 2007 zum Team der BravoScreenfun (Bauer) und seit 2013 RetroGamer (Heise). Seit 2002 leitet Forster den Verlag Gameplan und liefert Fachbücher zu Ästhetik, Technik und Geschichte der Computer- und Videospiele, die nicht nur in Deutschland gelesen und zitiert werden. Das jüngste Gameplan-Buch, „Spielkonsolen und Heimcomputer 1972 – 2015“, empfiehlt c’t als „gedrucktes Juwel“.


Wonderboywondy

1972 in Ludwigshafen auf die Welt gekommen, hat ihn das Videospielfieber 1982 auf dem Atari VCS eines Freundes gepackt. 1985 kam der Computervirus, der ihn nachhaltig infizierte. Der erste Computer war der Atari 800 XL auf dem stundenlang das mitgelieferte Donkey Kong Cartridge gespielt oder BASIC-Listings getippt wurden. Es folgte eine intensive C64 Zeit von 1986 bis 1989 in der man sich, wie viele andere, bemühte in der C64 Szene als Swapper und Logoartist sein Ansehen zu verdienen. Utopia, Asphuxia, Unitrax und FBR Germany waren zu dieser Zeit „der Verein“ seiner Wahl für den die Freizeit geopfert wurde. Anfang der 90er kam es zum ST, weil man die Midischnittstelle so gut zum musizieren nutzen konnte, und er so günstig war. Dank eBay entstand Ende der 90er der Wunsch alle nie besessenen oder schon verschollenen Homecomputer, Konsolen und Handhelds von früher anzuschaffen und die Sammelleidenschaft begann.


Yannic Hertel

Yannic Hertel wurde 1991 in Saarlouis geboren. Seine Kindheit im Saarland verbrachte er zwischen Büchern und Videospielen, ehe er für seinen Bachelor in Online-Journalismus nach Hessen zog. Während seines Studiums schrieb er nebenbei für die VR Nerds und verdiente seine Brötchen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ehe er mit dem Podcastformat Culturevania die Tür zu neuen Themen aufstieß. Im Dezember 2017 übernahm er schließlich die redaktionelle Mitbetreuung von VSG. Heute arbeitet Yannic als Datenjournalist in Hamburg und lebt mit seiner Verlobten sowie zwei Katern im Alten Land an der Elbe.


Yoda Zhang

Yoda Zhang ist Retro-Spieleentwickler und Autor. Früher auch bekannt unter dem Namen Kemal Ezcan oder KE-SOFT (Vertrieb von Atari XL/XE Software und dem ZONG-Magazin). Außerdem war Kemal durch seine Musik in der Atari-Szene bekannt. Und weil ihm das alles nicht genug war, programmierte er offizielle Spielmusik im Auftrag der Atari Deutschland GmbH und veröffentlichte diese später bei Ariolasoft. Seine Kreativität und Liebe zum Videospiel drückte sich auch in den Titeln seiner Werke aus. So entstanden Spielenamen wie Tecno-Ninja, Zebu-Land, Quadermania, Königsdiamanten, Das Geheimnis der Osterinsel oder Geisterschloss. In seinem Buch Gulp Splat Zong, Untertitel: Videospiele & Computermusik, läßt er seine eigene Geschichte Revue passieren.