Als die Buchstaben A und B mein Leben veränderten


Kommentiert von: Jens, Dominik Hermann, Katrin, Tobi, Mathias Nowatzki, Alexandra Jordan.
Lesedauer: 5 Minuten

Erinnerst du dich noch an dein erstes Paar Schuhe? Ich mich zumindest nicht. Aber ich erinnere mich noch genau daran, als die Buchstaben A und B in mein Leben getreten sind – und damit ist nicht das Lesen und Schreiben in der Schule gemeint.

Mein kleiner grüner Freund

Nintendo ist wahrscheinlich für viele einer der ersten Berührungspunkte mit Videospielen. Zum Entsetzen der Nintendo-Fans muss ich gestehen, dass ich nie einen NES oder SNES besessen habe – was mir im späteren Verlauf einen riesigen Defizit bei Super Mario und Co. einbrachte. Trotzdem sollte meine Kindheit nicht von Traurigkeit geprägt oder gar ohne Videospiele ausgekommen sein.

Es war das Jahr 1997 – mein sechster Geburtstag. An dem Tag schenkte mir meine Patentante etwas, was mein ganzes Leben verändern sollte. Ich habe den Moment noch genau vor mir: Ein paar Freunde und ich spielten ganz analog mit Spielzeug in meinem Kinderzimmer, als mir eine durchsichtige Verpackung und ein kleiner Karton in die Hand gedrückt wurden. Es war ein grüner Game Boy Pocket mit dem Spiel Pac in Time

Ich war zunächst sprachlos und konnte es noch nicht ganz einordnen – jedoch kannte ich den originalen grauen Game Boy schon von Freunden. Ganz intuitiv öffnete ich die Box, in der der Game Boy verstaut war und steckte sofort das Modul rein. Immer noch wortlos, aber voller Euphorie startete ich das Gerät.

Alles um mich herum wurde egal: die Gäste, der Geburtstag, die Benjamin-Blümchen-Torte. Keiner konnte mich von meinem kleinen grünen Freund trennen! An diesem Tag lernte ich erstmals auch den steifen Nacken durchs Runterschauen kennen – noch bevor das Problem durch die Smartphones wieder populär wurde.

Ich bezeichne diesen Moment gerne als “mein erstes Mal” mit Videospielen. Zwar gab es in der Vergangenheit noch einen C64, aber ich war zu jung, um das Spielerlebnis aktiv wahrgenommen haben zu können – ich merke es immer wieder, wenn die Älteren über ihre Spielerlebnisse sprechen. Beim Game Boy war das anders: Er gehörte mir, mir ganz allein! (Noch heute liegt er voll funktionsfähig in einer Kiste.)

Kleine Taschenmonster hüpfen durch das Bild

Irgendwann hatte ich genug von Pac in Time und wollte mehr. Ich erinnere mich nicht mehr genau, was ich alles gespielt habe, aber ich weiß, dass ich eine Menge Spiele von älteren Nachbarskinder ausleihen konnte – unter anderem Duck Tales und Super Mario. Ich gebe zu, dass keines der Spiele mich wirklich für sich begeistern konnte.

Eines Tages kam mein bester Freund aus dem Urlaub zurück und brachte für seinen klobigen grauen Game Boy eine blaue Cartridge mit. Allein dass sich das Spiel farblich von dem unattraktiv grauen Mainstream abhob, faszinierte mich. Die Blaue Edition von Pokémon hatte mich schon beim “Hallo”! 

Es dauerte nicht lange und ich konnte meinen Eltern die Rote Edition abschwatzen. Mit diesem Spiel begann die Liebe zum Franchise von Pokémon! Wir spielten die Spiele, schauten die Serie und tauschten die Karten. Vor allem auf dem Schulhof waren die kleinen Taschenmonster immer ein Thema gewesen.

A und B wurden mit X, Dreieck, Kreis und Viereck erweitert

Nach meinem ersten Jahr in der Grundschule zog ein neuer Junge in unsere Siedlung und brachte eine mir damals noch unbekannte, graue Konsole mit sich: die PlayStation 1. Parallel zu meiner “PokéMania” lernte ich die Vorzüge von Sonys Heimkonsole kennen. Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück, da sich die Art vom Spielen verändert hat. Hatte ich vorher noch alleine auf meinen Game Boy runtergeschaut, konnte ich nun gemeinsam mit Freunden die Videospiele erleben. Als wir die PlayStation anschmissen, ging es nicht primär ums Spielen. Es ging vielmehr um das gemeinsame Entdecken, um die gemeinsame Zeit. Anfangs spielten wir die Spiele noch ohne Memory Card, wodurch wir immer wieder von vorne anfangen mussten. Ich weiß gar nicht, wie oft ich alleine bei Disneys Hercules das Trainingslevel gespielt habe.

Es störte uns nicht mal, dass wir das Spiel nie wirklich durchgespielt haben, da wir immer eine gute Zeit zusammen hatten. 

Mit der PlayStation 1 entdeckte ich schnell auch meine Liebe zum Final-Fantasy-Franchise, die bis heute noch Bestand hat.

Handheld bleibt weiter ein Ding

Videospieltechnisch schien in der Zeit also alles zu laufen. Als die Goldene und Silberne Edition von Pokémon veröffentlicht wurden, griff ich auch wieder öfter zum Game Boy. Erst als die Kristall Edition auf dem Markt erschien, realisierte ich, dass mein kleiner grüner Freund hinterherhinkte. Um das Spiel starten zu können, benötigte man nämlich mindestens einen Game Boy Color. Diesen Moment würde ich als erste Krise meiner recht angenehmen Kindheit bezeichnen.

Was bat und flehte ich meine Eltern an, mir ein Upgrade auf ein neues Gerät zu verschaffen. Tatsächlich war ich wieder einmal erfolgreich gewesen – ob das am kindlichen Charme lag oder an dem großen Durchhaltevermögen, sei mal dahingestellt.

Als ich das Geschenkpapier aufriss, konnte ich meinen Augen kaum glauben: Statt eines Game Boy Color bekam ich das neuere Modell: den Game Boy Advance. Mann, war ich aus dem Häuschen! Damit war ein weiteres Fangen von Pokémon gesichert – sogar für die 3. Generation!

Weg von Konsole, hin zum Computer

Mein älterer Bruder hat früh dafür gesorgt, dass wir einen Computer besitzen und Zugang zu diesem “Internetz” hatten. Ehrlich gesagt war ich anfangs gar nicht begeistert von dem Gerät. Als der PC ausgepackt und angeschlossen war, hatte ich mehr Augen für den damals größten Karton, den ich je gesehen habe. Wer kann mir das schon verübeln? Schließlich konnte ich mich komplett im Inneren verstecken!

Irgendwann ließ ich mich dann doch auf die neue Technologie ein. Ein Freund der Familie hat auch immer fleißig Spiele mitgebracht, die tatsächlich am meisten von mir gespielt wurden.

Meine PC-Spiel-Karriere fing ganz unschuldig mit Little Big Adventure 2 an. Ich muss zugeben, dass ich die meiste Zeit gar nicht wusste, was ich da eigentlich tat. Recht schnell fand ich eine Alternative in Command and Conquer und Quake 3: Arena, was vielleicht nicht den ganz großen pädagogischen Wert hatte, aber mich auch nicht komplett für die Gesellschaft ruinierte.

Der Computer hatte außerdem massiven Anteil daran, dass ich mich in RPGs verliebt habe. Ganz lose und wenig ernst gemeint fing ich mit The Elder Scrolls 3: Morrowind an, bevor mich ein anderes Spiel komplett in den Bann zog. Am meisten musste ich über die Gangart der echsenähnlichen Rasse der Argonier lachen. Noch heute bringt mich der Gedanke daran zum Schmunzeln.

Im gleichen Jahr zog ich mit dem namenlosen Helden aus Gothic 2 ins Abenteuer! Gothic und ich waren wie füreinander geschaffen. Die verschiedenen Lager, die mich dazu brachten, mehrere Spielstände zu verwalten, um auch wirklich alle Handlungslinien erleben zu können, die scheinbar übermächtigen Gegner, die man auf seinen Abenteuer traf, und die raue und ehrliche Sprache des Spiels – jeder dieser Aspekte machte das Spielerlebnis zu einem besonderen für mich. Jeder weitere Titel vom deutschen Entwicklerstudio Piranha Bytes war seitdem ein Pflichtkauf!

Das Gesamtpaket macht es aus

Der Game Boy Pocket ist mit Sicherheit der Türöffner für meine eigene kleine Pixelwelt gewesen. Doch ohne die gemeinsamen Spielstunden mit Freunden auf der PlayStation oder auf dem Computer wäre ich den Videospielen nie vollkommen verfallen. So hätte aus mir höchstens eine Art “Casual-Gamer” werden können, der sich an den Must-Haves und AAA-Titeln entlanggehangelt hätte.

Für mich machen die vielen kleinen Momente mit den verschiedenen Konsolen und Spielen die ganze Passion aus. Und da der Bereich sich immer weiter entwickelt und neu erfindet, bin ich dem ganzen Daddeln immer noch nicht überdrüssig geworden – ich hoffe das bleibt noch sehr lange so!

Welches Videospiel bzw. welche Konsole konnte sich direkt in dein Herz spielen? Haben deine Geschwister oder Freunde einen Einfluss auf deine Passion gehabt? Schreib mir deine Geschichte gerne in die Kommentare!

KatrinAxelTobiAndré Eymann

9 Kommentare

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  1. Hey Dominik,

    ich bin auf deinen Artikel über die google Bildersuche gestolpert (ich hatte nämlich genau diese PSone und diesen Game Boy ;))
    Da wir gleich alt sind, ist meine Videospielerfahrung fast deckungsgleich mit deiner. Beim Lesen sind mir wieder ein paar echt schöne Erinnerungen hochgekommen. Ich hatte am Anfang auch nur den Game Boy mit Pokemon Gelb und dann irgendwann den Color mit Pokemon Crystal. Den Advance hab ich dann zum Geburtstag bekommen ohne das ich ihn mir gewünscht hatte (das war eine sehr tolle Überraschung). Eine PSone und PS2 hatte ich meinen Eltern derweil auch schon aus den Ärmeln geleiert. Nur einen Nintendo Gamecube hab ich nie bekommen, obwohl ich das Screenfun-Magazin mit der Werbung immer offen in meinem Zimmer hab liegen lassen 😉
    Als meine PS2 dann kaputt gegangen ist hab ich es geschafft meine Eltern davon zu überzeugen mir doch die PS3 zuholen, da diese ja auch PS1 und PS2 Spiele abspielen konnte. Das war glaub ich das teuerste Geschenk das meine Eltern mir als Kind jemals gemacht haben. 600€ hat die damals gekostet. Ich war überglücklich und mein Gameboy wurde nur noch in den Urlaub mitgenommen.
    Auf dem PC hab ich auch mit Point und Click Adventures angefangen und bin dann schnell zu Aufbausimulationen gewechselt. Siedler IV, Empire Earth und die Sims 2 waren genau mein Ding. Meine Eltern haben es zum Glück nicht so eng mit dem Jugendschutz gesehen und deshalb konnte ich auch schon mit ca. 12 Jahren GTA 3 und GTA Vice City spielen. San Andreas hab ich dann wieder auf der PS2 gespielt. Ungefähr zu der Zeit hab ich dann das Strategie/Simulations Genre hinter mir gelassen und war voll im CoD, Battlefield, Need for Speed Film.
    Sony bin ich bis heute treu geblieben und eine Xbox ist mir nie ins Haus gekommen. Mein Gaming PC übernimmt die Aufgabe für Spiele die nicht für die Playstation erscheinen. Aber die Tage wo man jeden Tag Stundenlang gegrinded hat sind leider auch vorbei und jetzt ist jede Minute kostbar. Im Lockdown hab ich viele Assassins Creed Teile nachgeholt und auch die Fallout Serie mal durchgespielt. Generell bin ich (bis auf Forza) eher der Patient Gamer geworden, ich warte bis ein Spiel in der GotY oder Ultimate Edition erscheint und kaufe es dann mit allen DLCs und Patches um dann ganz entspannt ohne Zeitdruck spielen können. Diese hektische Gamingwelt, wo man jede Woche spielen muss um etwas freizuschalten, ist nix mehr für mich.

    Hast du eigentlich die aktuellen Entwicklungen im Retrohandheld-Bereich auf dem Schirm? Ich hab mir jetzt vor kurzem einen RG351MP gekauft und der ist wirklich top verarbeitet und spielt alle alten Spiele vom GB bis zur PS1, sogar ein paar N64 und PSP Spiele laufen darauf. Wenn ich jetzt abends im Bett liege spiele ich wieder eine Runde Warioland oder Tony Hawks Pro Skater und schwärme in Erinnerungen :’)

    Tobi
  2. Ich mag Deinen Schreibstil sehr 🙂 Ich konnte mir Deine Erinnerungen sehr gut bildlich vorstellen. Die kleinen, witzigen Anekdoten machten es sehr unterhaltsam. Danke für diesen persönlichen Einblick!

    Bei mir waren es auch die älteren Brüder, die mich zum Computer spielen brachten. Zuerst eher nur als Zuschauer, da ich zugegebener Maßen für meinen Bruder am C64 nie ein herausfordernder Gegner war, was sich mit dem Game Boy und Tetris aber dann doch etwas änderte 😉

    Ich war immer eher der Adventure Point-and-Click Spieler, da ich gerne Rätsel mag und eine gute Story mich eher motiviert weiterzumachen als großartig Waffentechniken zu erlernen oder große, offene Welten zu erkunden. Bis dann Horizon Zero Dawn kam…

    Heute mag ich die kurzen, Indie Spiele, von denen ich weiß, dass ich sie bis zum Ende spielen kann. Und mich fasziniert der Gedanke, dass sich die kleinen Entwickler Firmen gegen die großen behaupten können, in dem sie mit wenig, aber dennoch einzigartigen Ideen, viel bewirken können.

    Tobi
    1. Danke für das Kompliment! 🙂
      Ich fühle den Absatz mit den Indie-Spielen!
      Indie-Spiele bieten eine super Alternative zu den “etablierten” Marken. Vor allem durch die kurzen Spielzeiten bieten sich Indie-Spiele perfekt für zwischendurch an. Ich bemerke es immer wieder, wenn ich RPGs spiele und eine längere Zeit Pause hatte, dass ich Schwierigkeitn habe wieder in die Story zu finden… Bei Indie-Spielen ist dies meist nicht der Fall.
      Dieser David-gegen-Goliath-Gedanke ist auch eine Sache, die mich sehr fasziniert – es hat fast schon was romantisches :D! Indies gehen unkonventionelle Wege und entwickeln Spiele, die total erfrischend sind oder z.T. verrückte Thematiken bedienen. 🙂 So wird es nie langweilig rund um die Indie-Szene!

      KatrinTobi
  3. Danke Dominik für deine Technikreise 🙂
    Ich hatte ehrlich gesagt, obwohl damals eigentlich gefühlt jeder um mich herum einen Gameboy hatte, erst spät mit den Dingern Kontakt. Mein älterer Bruder und ich entschieden uns damals für das vermeintlich bessere Handheld, den Sega GameGear. Recht schnell kam die leichte Ernüchterung, wofür wir unser gesamtes Erspartes hergegeben hatten. Das Teil war prima und die paar Spiele, die wir hatten (Sonic, MickyMaus, ..Platzhalter für irgendein Rennspiel.. ) qualitativ hochwertig. Aber dass die Spieleauswahl doch recht übersichtlich war und der Batterieverschleiß (ich meine mich zu erinnern, dass die max. Laufzeit knapp 4h betrug) unser eh schon knappes Budget annagten, hatten wir uns vorher nicht so gut überlegt.
    Den ersten Gameboy (den Color) kaufte ich tatsächlich erst etwa 15 Jahre später für meine eigenen Kids. Ein Advance SP folgte auch noch irgendwann, den ich sogar heute ab und zu nochmal selbst rauskrame.

    Nach Amiga 500, 1200 und CD32 bin ich damals zur PS1 gewechselt, die PS2 folgte, Anfang 2000 (erst!) kam dann mein erster PC. Heute nutze ich diesen (nein, nicht den gleichen von 2000 ^^) kaum noch, sondern spiele lieber an der Xbox One X, die unsere 360 S abgelöst hat.
    Das Spielen hat sich für mich stark verändert. Nahm es früher fast meine komplette Freizeit ein, schrumpfte die Spielzeit durch Familie auf ein Minimum. Umso wichtiger sind mir meine Specialzeiten jetzt, in denen ich mich mal verkrümeln kann (siehe “Spielen für die Einsamkeit”). Aber ich sehe ebenfalls, dass es wichtige Dinge gibt und meine Flackerbilder, so schön sie auch sind, hinten anstehen müssen. ‘s is wie’s is, Zeiten, Persönlichkeiten und Umstände ändern sich.
    Rückblickend würde ich sagen, dass ich mit der PS2 zu jener Zeit die beste Unterhaltung hatte. Noch heute werfe ich manchmal ein Jak and Daxter, ein Rumble Racing, oder ein Soul Reaver 2 rein und freue mich einfach dran 🙂

    Katrin
    1. Danke Tobi für diesen ausführlichen Einblick in deine eigene Videospielwelt! Es ist total interessant wie facettenreich eine Entwicklung hin zu Videospielen sein kann! Ich zum Beispiel kenne niemanden, der sich damals für den GameGear entschieden hat.
      Natürlich büßen Videospiele im Laufe der Zeit immer mehr an Prioritäten ein, aber es freut mich zu hören, dass Du dennoch hin und wieder deine “Specialtime” genießen kannst und in alten Erinnerungen schwelgen kannst! 🙂

      Tobi
  4. Sehr schön geschriebener Beitrag, da fühlt man sich doch gleich selbst an seine Anfänge zurückerinnert.

    Bei mir war es übrigens auch der GameBoy, allerdings noch der graue Kasten. Ich kann mich gut daran erinnern, wie ich Super Mario Land, Revenge of the Gator und Kirby’s Dream Land hoch und runter gespielt habe. Auch ohne durchzukommen teilweise, halt einfach immer wieder von vorn, bis das Game Over einen Schluss bedeutete.

    Interessanterweise bin ich im Gegensatz zu dir, selbst als Konsolen-Rollenspieler, auf dem PC damals nie mit jenen warm geworden. Die waren mir zu kompliziert xD Was noch merkwürdiger ist, da ich damals am PC stattdessen ständig Aufbausimulationen wie Anno 1602 oder Cäsare II spielte. Aber irgendwie waren alle anderen Genre für mich reine Konsolen-/Handheldsache.

    Tobi
    1. Danke dir! Ich war anfangs auch überfordert mit dem Computer, aber irgendwann hats dann halt “klick” gemacht 😀 Mittlerweile bin ich auch mehr der Konsolenspieler, weil es mir viel angenehmer ist. Interessant wie unterschiedlich sich das Konsumverhalten entwickelt.

      KatrinTobi
  5. Hach, was ein schöner Artikel! Ich hab oft das Gefühl, dass meine Erfahrungen nicht “zählen”, weil ich mit Retro-Spielen nichts anfangen kann, keine SNES hatte, kein Konsolenkind war … da kommt dein Artikel gerade richtig 🙂
    Bei mir hat es mit Klassikern wie Petterson und Findus angefangen (und ja, die spiele ich immer noch, so ich sie denn zum Laufen kriege :D), aber dann bin ich recht schnell auf Age of Empires II umgestiegen und habe Palisadenwälle um die Schafe gebaut und meinen Späher davor patrouillieren lassen, damit die mir bloß nicht geklaut werden … Geschlachtet wurden sie natürlich nicht, die sollten ein schönes Leben haben!

    TobiDominik Hermann
    1. Danke für die netten Worte! 🙂 Zum Glück bietet die Videospielszene so viel Diversität, dass jeder, der ein Spiel mag, seinen Platz findet! Engstirnigkeit sollte da meiner Meinung keinen Platz haben.
      Zu Age of Empires II habe ich auch recht schnell gefunden und so auch zu meiner zweiten Vorliebe für Strategiespiele. Ehrlich gesagt haben mich anfangs eher die tollen Cheats interessiert, bevor ich wirklich strategisch spielte 😀 Ich bin froh, dass die Schafe ein schönes Leben bei dir haben durften!

      KatrinTobi

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