Headhunter – Ein vergessener Blockbuster

Veröffentlicht in Spielebesprechungen
Mit Kommentaren von Sven Pieloth, Dennis Gerecke, Tobi, Michael, Sylvio Konkol, André Eymann

Wir alle wissen, das es Spiele gibt, die nach einer gewissen Zeit in Vergessenheit geraten. Spiele, die zum Release zwar Aufmerksamkeit bekommen haben, danach aber eher unter dem Radar flogen. Und trotzdem hat man selbst nach mehr als zwanzig Jahren solch ein Spiel noch im Kopf, weil man einfach eine tolle Zeit damit hatte.

Bei mir war es unter anderen mit Headhunter für die Sega Dreamcast so. Warum ich es in toller Erinnerung behalten habe und ich damit eine tolle Zeit verbinde, möchte ich euch gern erzählen.

Headhunter?

Zunächst einmal ein paar trockene Fakten zu dem Spiel. Headhunter erschien am 16. November 2001 in Europa für die Dreamcast. Entwickelt wurde es von Amuze aus Schweden, die tatsächlich nur zwei Games entwickelten. Nämlich Headhunter (DC, PS2) und den Nachfolger Headhunter: Redemption (PS2, Xbox).

Als Publisher der Dreamcast Version diente Sega. Die Kritiken waren durchweg positiv und das Spiel wurde als sehr gut eingestuft. Im Jahr 2002 folge der PS2-Port. 2004 wurde die Fortsetzung für die PS2 und Xbox veröffentlicht. Um diese wird es hier allerdings nicht gehen.

Wo bleibt der Blockbuster?

Im Herbst 2000 holte ich mir nach langer Überlegung eine Dreamcast Konsole (die PS2 war mir damals zu teuer) und war von Beginn an begeistert. Die Grafik der Games war richtig „Next-Gen“ wie man heute dazu sagen würde. War ich davor doch „nur“ PS1- und N64-Optik gewohnt.

Natürlich steckte ich von da an mein hart verdientes Geld in Dreamcast Spiele. Wenn ich heute an Kracher wie Soul Calibur, Sonic Adventure oder Virtual Tennis denke, dann ist es kaum zu glauben, das die Dreamcast letzten Endes kein Erfolg war. Aber zugegeben, es fehlten tatsächlich große Singleplayer Games mit toller Story. Ein Blue Stinger war es sicher nicht.

Während sich 2001 die PlayStation 2 Spieler auf Games wie GTA 3 oder Metal Gear Solid 2 freuen durften, mussten Dreamcast Besitzer etwas neidisch rüberschauen. Es gab zwar wieder viele Arcade Hits die wirklich Spaß machten, jedoch nicht das boten auf das viele gehofft hatten. Außerdem war es Zeit für neuen Dreamcast-Nachschub

Als ich, wie jeden Monat, zum Kiosk ging, um eine große Menge Geld gegen Videospielzeitschriften einzutauschen, entdeckte ich in einem Magazin eine Vorschau zu einem Game mit dem Namen Headhunter. Darunter stand mit Gänsefüßchen „Der Metal Gear Solid 2 Killer!“.

Ich denke die erfahrenen Gamer können solche Aussagen einordnen. Aber man wusste es zu dieser Zeit nicht besser. Ich habe mir den Artikel durchgelesen und sowohl die Screenshots wie auch die Beschreibung des Games haben mich extrem beeindruckt. Ich sagte mir nur: „Das ist das Spiel auf das ich gewartet habe.“ 

Release Day!

Am 16. November 2001 war es dann endlich soweit. Headhunter erschien in Deutschland. Ich machte mich nach der Arbeit sofort auf den Weg zu meinem Videospielhändler des Vertrauens. Es war Vorweihnachtszeit und die Stimmung in der Nürnberger Innenstadt war dementsprechend.

Es war die Zeit des Jahres, die prädestiniert ist, um durch die Stadt zu schlendern, zu bummeln, die leckeren Gerüche wahrzunehmen und sich ein neues Game zu kaufen, um es später Zuhause in die Konsole zu legen und einen tollen gemütlichen Abend zu genießen. Am besten noch mit Gebäck und einem Glühwein oder einer heißen Schokolade. Als ich nach einem Plausch mit dem Besitzer des Ladens und dem Game im Gepäck nach Hause fuhr, war die Vorfreude echt riesig! Ich war richtig gespannt, wie sich Headhunter spielt.

Auf dieses Spiel habe ich gewartet

Als ich Headhunter das erste Mal startete, erwartete mich als erstes eine FMV Sequenz mit einer Art Nachrichtensendung. Daraufhin folgte ein für damalige Verhältnisse schickes CGI-Video das die Vorgeschichte erzählte. Grafisch fand ich es damals wirklich sehr gut. Auch die vorgegaukelte Open-World, in der man mit dem Motorrad zu den einzelnen Missionen gefahren ist, fand ich klasse.

Ich weiß zwar, das Headhunter seine Jahre auf dem Buckel hat, trotzdem werde ich in diesem Beitrag nichts von der Geschichte spoilern. Was ich aber schreiben kann, ist, dass die Geschichte rund um das Jagen von Verbrechern, der Thematik mit dem Organhandel, Genmanipulation, sowie Intrigen und Wendungen sehr spannend erzählt wurde und für damalige Verhältnisse etwas neues boten. Ein richtig guter Thriller. Auch die in die Ladezeiten integrierten fiktiven Werbeplakate trugen zur Stimmung bei.

Insgesamt hatte Headhunter sehr viel zu bieten, was Atmosphäre anging. Ich kann mich noch sehr gut an einen Auftrag erinnern, in dem man das Hauptquartier einer Motorradgang infiltrieren musste. Es kam ein beklemmtes Gefühl auf. Spannung Pur! Und das durch das ganze Spiel hindurch.

Zeitweise hatte ich leichte Resident Evil Vibes. Und meiner Ansicht nach, erkennt man in dem Jahre später erschienenen Resident Evil 4 ein wenig Headhunter. Vergleicht mal. 

Während MGS eher ein Stealth Spiel war ging Headhunter, trotz einiger Passagen im Spiel an denen man leiser vorgehen musste, eher den actionorientierten Weg. Die Entwickler waren sehr kreativ, was die einzelnen Missionen angingen.

In einer Mission musste man sogar in einer futuristischen Arena gegen eine Art mutierten Gladiator, der an Bane aus Batman erinnerte, kämpfen. Dabei musste man, wie bei jedem Bosskanpf, geschickt zu Werke gehen. Dazu gab es trotz vieler Action einige Rätsel, sowie Gegenstände, die man finden und zusammensetzen musste. Man musste also die Areale oft genug nach Dinge absuchen, um weiterzukommen. 

Das war ein Fest

Ich hatte damals eine Menge Spaß und Headhunter hatte mich komplett weggehauen. Es kam für mich zur perfekten Zeit, um mir zu zeigen, dass die Dreamcast auch sehr gute Storygames im Portfolio hatte.

Leider kamen nicht mehr Entwicklungsstudios auf die Idee, spannende und atmosphärisch dichte Spiele wie Headhunter für die Dreamcast zu entwickeln. Davon gab es auf dieser großartigen Konsole zwar einige bahnbrechende Spiele wie RE: Code Veronica oder Shenmue, aber leider zu wenige und dies blieb auch bis zu ihrem Ableben so. Vielleicht blieb mir deswegen Headhunter so sehr in Erinnerung.

Als ein besonderer Titel der aus der (Dreamcast-)Reihe tanzte und es mit den ganz Großen aufnehmen wollte. Danke für diese tolle Zeit, Headhunter.

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Kommentare14

  1. Headhunter scheint das Operation: WinBack auf dem Dreamcast zu sein. Der N64-Agententhriller wurde damals ebenfalls mit Metal Gear Solid verglichen und ist an vielen Spielern vorbeigegangen. Dabei war WinBack weniger ein Steath-Game, sondern mehr ein revolutionärer Thrid Person-Shooter. Die Deckungsmechanik wurde sogar später in Metal Gear Solid 2 übernommen. Zwar ist Metal Gear Solid durchaus das überlegenere Spiel, Winback bietet dennoch spannende Schusswechsel, die sogar heute noch überzeugen können.

    Deinem Beitrag kann ich nur zustimmen: Dem Dreamcast fehlten die großen Storygames.
    Ich persönlich hatte damals keinen Dreamcast, habe aber viele Titel im Nachhinein nachgeholt. Viele der großen Namen (Crazy Taxi, Code Veronica, Sonic Adventure 2) kamen auf dem GameCube heraus, waren dort allerdings nur B-Ware. Es waren durchaus unterhaltsame Spiele, konnten aber nicht mit Nintendos Großproduktionen mithalten. Darum verstehe ich auch nicht, warum viele Spieler die Dreamcast für die beste Konsole aller Zeiten halten. Sega war mit ihren Spielen zu sehr auf Arcade ausgerichtet und ist damit unter anderem auch letztendlich gescheitert. Lediglich Shenmue sei an dieser Stelle als Ausnahmespiel zu nennen. Nach deinem interessanten Text zu urteilen, könnte ich mir aber auch vorstellen, dass Headhunter zu einem meiner Lieblings-Dreamcast-Titel werden würde, wenn ich es vielleicht irgendwann einmal nachhole.

    Sven PielothTobiAndré Eymann
    1. Vielen Dank für deinen Kommentar Dennis.

      Ich würde Headhunter eher weniger mit WinBack vergleichen. Während WinBack ein Deckungs-Shooter war und eher der Vorreiter z.B. eines Gears of War ist, so ist Headhunter eher mit Resident Evil zu vergleichen. Gerade das später erschienene RE4 ist Headhunter sehr ähnlich.

      Für mich ist die Dreamcast sicher nicht die beste Konsole ever. Jedoch eine besondere. Gerade das konzentrieren auf Spielhallenports machte sie zur Arcade-Station für Zuhause. Ich denke es kam darauf an, was man von ihr erwartete. Ich selbst vermisste damals die großen “Kracher“ die mit filmreifer Inszenierung daherkamen. Diese sah ich oft bei meinem besten Freund auf der PS2. Dieser wiederum war ganz froh bei mir die Dreamcast erleben zu dürfen. Die gerade im Multiplayer der PS2 einiges voraus hatte.

      Dennis GereckeTobi
  2. Wie du über Headhunter schreibst, da merkt man, dass das Spiel mehr für dich bedeutet, als “da war dieses ganz nette Actionspiel”. Ich kenne das Spiel nicht, aber Headhunter scheint mir hier eine Paraderolle in Sachen Action und Gameplay gespielt zu haben, indem es wohl auch viele gute Eigenschaften ähnlicher Spiele gebündelt hatte, die vorher oder auch zeitgleich erschienen waren. Während des Lesens musste ich z.B. auch gleich an Syphon Filter denken.
    Dass dieser (beinahe) Exkkusivtitel für deinen Liebling Dreamcast erschien, ist da ein mega Geschenk. Ich hatte damals nach der ersten Preissenkung eine PS2 (die hab ich auch noch) und mein Spieldrang war damit mehr als gesättigt. Und doch ging Headhunter irgendwie total an mir vorbei, obwohl mir rückblickend der Kopf mit der Sonnenbrille damals irgendwo (im Laden?) begegnet war. Vielen Dank für deinen Beitrag, Sven.

    André Eymann
    1. Vielen Dank für deinen Kommentar Tobi.

      Ja, Headhunter ist definitiv ein Spiel, dass ich mit einer tollen Zeit und ebenso mit der Dreamcast verbinde.
      Insgesamt hatte mir Headhunter bis zu dem Zeitpunkt etwas geboten, dass ich davor so nur sehr selten erleben durfte. Es war, wie es der Titel des Beitrags schon aussagt, ein Blockbuster.

      Ich denke, man kann dem Spiel auch heute noch etwas abgewinnen. Auch auf der PS2 da der Port gelungen ist. Vielleicht läuft es dir irgendwann nochmal über den Weg und lässt dich von dir abschleppen 😉

      Tobi
  3. Headhunter. Ich freue mich jedes Mal, wenn jemand über dieses Spiel schreibt. Ich habe es bei Erscheinen nur am Rande wahrgenommen. Der Kauf einer Dreamcast stand nicht zur Debatte (auch wenn ich Shenmue und ein, zwei andere wirklich gern gespielt hätte), da ich Ende 2001 bereits auf den GameCube hinfieberte. Ich habe aber Jahre später sowohl die Dreamcast als auch Headhunter nachgeholt. Tatsächlich durchgespielt habe ich Headhunter allerdings erst vor ein paar Jahren – im Sommer 2016. Direkt im Anschluss schrieb ich selbst einen kleinen Artikel dazu.

    Der ist ein wenig kritischer (auch weil ich während meines Spieldurchgangs echt vielen Bugs begegnete). Aber alles in allem hat mir Headhunter gut gefallen – etwas, das 15 Jahre nach Erscheinen auch für einstmals gute Spiele keine Selbstverständlichkeit ist. Mein Schlusswort soll dasselbe sein wie damals: “Es gibt genug gute Gründe, warum Headhunter und die Entwickler von Amuze es verdient haben, in Erinnerung zu bleiben oder neu entdeckt zu werden.” Deshalb danke für den Beitrag. 🙂

    Sven PielothTobi
    1. Vielen Dank für deinen Kommentar Sylvio.
      Diesbezüglich erst einmal auch ein Kompliment an deinen Beitrag. Dieser liest sich klasse und sagt alles über das Spiel aus. Allerdings kann ich mich tatsächlich nicht an Bugs erinnern. Liegt aber auch sicher daran, dass ich direkt aus meiner Erfahrung von Damals heraus geschrieben habe. Wie im Artikel beschrieben, habe ich Headhunter zu Release gespielt. Dies war schon einige Monde her. Wie bei vielen aus unserer Vergangenheit, verdrängt man oft Negatives so das das schöne, nostalgische übrig bleibt.

      Aber auch ich freue mich sehr wenn dieses Spiel weiterhin nicht in Vergessenheit gerät. Dafür ist es, gerade für seine Zeit, ein grandioses Abenteuer gewesen für das man normalerweise zu dieser Zeit das Kino besuchen musste.

      Tobi
  4. Für Beiträge wie deinen liebe ich VSG einfach, Sven :). Ich finde es sehr spannend zu lesen, was dich dazu bewegt hat, dir damals Head Hunter zu kaufen und zu spielen. Eine Spielbeschreibung (ich weiss es ist mehr als das!) mit einer so persönlichen Note bekommt man sonst nirgendwo zu lesen. Vielen Dank dafür!
    Was mich noch interessieren würde: hast du dann auch die Fortsetzung von Head Hunter gespielt? Wenn ich richtig gelesen habe, gab’s die ja nicht für die Dreamcast.

    Sven PielothAndré EymannTobi
    1. Hallo Michael und vielen Dank für deinen Kommentar.

      Deine Worte gehen runter wie Öl 🙂

      Headhunter ist für mich ein wirklich besonderes Spiel da zu dem Zeitpunkt wirklich alles gepasst hat. Vorweihnachtszeit, Gemütlichkeit und der Flair des neuen Jahrtausends mit der für mich spannendsten Konsolengeneration.

      Die Fortsetzung zu Headhunter habe ich bis heute leider noch nicht gespielt. Steht aber bereits seit dem Schreiben dieses Artikels auf meiner “Play-List”.

      Tobi
      1. Ja, ich glaube das ist wirklich ein entscheidender Faktor, Zeit für ein Spiel zu haben, damit man sich auch ganz darauf einlassen kann, so wie das bei dir mit HeadHunter war. Vielleicht braucht es für die Fortsetzung auch wieder einen solchen Zeitpunkt.
        Bei mir liegen aktuell zwei Spiele in der Schublade, die noch auf den richtigen Zeitpunkt warten ;).

        Tobi
  5. Hach, Sven. Headhunter ist nicht vergessen! Wie der Zufall es will, hat sich nämlich einer meiner Söhne das Spiel zu Weihnachten gewünscht 🙂 In seinem Zimmer steht eine Dreamcast und nach kleineren “Anlaufschwierigkeiten”, hat er Headhunter in sein Herz geschlossen.

    Klar ist die Steuerung, verglichen zu Fortnite & Co., sagen wir einmal gewöhnungsbedürftig. Aber nach einiger Zeit hat auch ihn die Atmosphäre des Spiels erreicht und begeistert. Der Wunsch-Grund war die “offene Welt”, wie er sagte. Auch wenn diese bei Headhunter nicht so bevölkert ist wie bei heutigen Titeln, so ist die dennoch sehr stimmig und auch ich habe mich schnell in Headhunter “verguckt”. Es hat eine besondere Faszination.

    Dein wunderbarer Debütbeitrag hat mich also direkt ins Herz getroffen und ich kann Deinen Zeilen nur beipflichten. Deine Hommage ist nicht nur gerechtfertigt, sondern absolut zutreffend. Und wie Du lesen kannst: auch heute noch kann Headhunter begeistern, wenn man sich darauf einlässt.

    Sven PielothTobi
    1. auch heute noch kann Headhunter begeistern, wenn man sich darauf einlässt.

      Das finde ich wunderbar, dass du das noch einmal herausstellst, André. Es muss nicht immer das Neueste und Angesagteste sein. Es gibt so viel zu entdecken.

      Sven PielothAndré EymannTobi
      1. Das ist so wahr Michael! Die Welt der Videospiele ist so eine Schatzkiste. Es ist immer wieder wundervoll “alte” Spiele zu entdecken. Als ich vor einiger Zeit beispielsweise in meinen Game Gear und meinen Lynx IPS-LCD Displays eingebauen ließ, staunte ich nicht schlecht, wie “gut” die Spiele von damals mit der aktuellen Technik von heute aussehen. Ich habe wieder einmal eine neue Welt für mich gefunden und konnte die Spiele so richtig geniessen.

        Sven PielothTobi
    2. Vielen Dank für deinen Kommentar André.

      Ich finde es erstaunlich wie dieses Spiel heute noch begeistern kann. Auch gerade junge Spieler. Daran sieht man, dass es ein besonderes Spiel ist.

      Natürlich sollte man es, wie alle Spiele aus vergangenen Tagen, nicht mit den heute verfügbaren Games vergleiche. Wenn man sich, wie du es bereits treffend geschrieben hast, darauf einlässt, kann es einem eine kinoreife Atmosphäre mit viel Spannung schenken.

      Ich finde es auch sehr interessant, dass du dich in Headhunter “verguckt” hast, als dein Sohn es für sich entdeckt hat. Der Kreislauf schließt sich 🙂

      Tobi