The Legend of Zelda – 32 Jahre danach

Von Flat Eric am
Kommentiert von: Tobi, Flat Eric, Dennis Gerecke, Axel, Michael, André Eymann, Paul Hartmann
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Wenn ich in der Zeit zwischen den Jahren zurückdenke, dann ist mir ein sehr prägender Winter Ende 1990 im Gedächtnis geblieben. Bislang kannte ich aus meiner Familie nur einen geerbten Commodore 64. Das träge Gerät mit Datasette war allerdings für einen kleinen Jungen wie mich wenig einsteigerfreundlich.

Natürlich war ich froh, “etwas” zu haben, was Farben auf dem Bildschirm zaubert, aber das minutenlange Warten, bis überhaupt endlich was angezeigt wird, die Befehle, um ein Spiel zu starten, das war doch recht gewöhnungsbedürftig. Aber das sollte sich ändern…

So waren wir Ende des Jahres 1990 zu Besuch bei der Familie und meinen beiden Cousins. Es war tiefster, verschneiter Winter. Schnell wurde mir das Haus vorgestellt, dazu mein Schlafplatz. In einem Zimmer stand ein Amstrad CPC, der mich doch sehr an meinen C64 erinnerte: langsam, schwerfällig, Tastatur mit unzähligen Tasten, keine Ahnung, wie man was bedienen konnte. Aber dann war da noch das zweite Gerät. Ein Nintendo Entertainment System, kurz NES, mit einem einfachen Controller, der erstaunlich gut in der Hand lag – vor allen Dingen die Tasten erschienen mir sehr präzise.

Bilder von damals habe ich leider keine mehr. Aber ich war 2019 in der Lage, welche von dem Original-Gerät zu machen, an dem wir gespielt haben. Leider ist vieles von damals nicht mehr da und die Konsole funktioniert auch nicht mehr. Aber sofort kamen mir die Erinnerungen wieder hoch.

Nach dem Abendessen, was in Frankreich gut und gerne mal bis 22 Uhr geht (oder noch später), sind wir hoch ins Zimmer und mein Cousin meinte: “Komm, ich zeig dir mein Nintendo…” Ich hatte davon aus der Werbung gehört und ein paar Freunde hatten eines, was ich leider nur sehr kurz sehen durfte.

Als wir davor saßen, sah ich erst einmal über 20 Spiele, gestapelt unter dem kleinen Fernseher. Ich fand Popeye sehr lustig (das war eines der Spiele, die ich über die weiteren Tage auch allein gut spielen konnte). Dazu natürlich Super Mario Bros. und der faszinierende Nachfolger. Es gab so viel zu entdecken: ein Turtles-Spiel, ein Spiel namens Castlevania, ganz neu Batman – das Videospiel. Düster, dunkel und schwer.

Mein Cousin zeigte mir im Schnelldurchlauf ein Spiel nach dem anderen und ich war völlig hin und weg: Es gab absolut keine Ladezeiten, einfach Spiel rein, POWER-Taste drücken, fertig! Rygar ertönte mit wunderbaren Melodien, die Grafik war “viel besser” als auf dem C64, das Scrolling flüssig… Ich kannte das sonst nur aus der TV-Werbung und konnte mich daran nicht sattsehen, aber jetzt, im Real Life, einfach nur WOW. Oder um SMB2 zu zitieren: POW!

Dabei fiel mir ein Modul auf, ein goldenes namens “Zelda”. Es war mittlerweile 3 Uhr in der Nacht. Hätte man mich gefragt, wieviel Uhr es war, ich hätte gesagt, halb 11. Aber nein, wir spielten schon seit 5 (!) Stunden. Sein Bruder war schon längst im Bett und ich starrte immer noch völlig fasziniert auf den Bildschirm.

Stach aus den grauen Modulen deutlich hervor: die goldene Zelda-Cartridge! By Dave or Atox - 2008 Leftovers: Zelda Gold Cart, CC BY 2.0
Stach aus den grauen Modulen deutlich hervor: die goldene Zelda-Cartridge! By Dave or Atox – 2008 Leftovers: Zelda Gold Cart, CC BY 2.0

Nach dem Spielstart sah man einen kleinen Wicht auf dem Bildschirm, den man in alle Richtungen steuern konnte. Und dann war da eine Höhle. Mit einem Zauberer drin, der einem ein Schwert gab. Das konnte sogar schießen! Und es ging in alle Richtungen weiter, oben, unten, links, rechts, es gab weitere Höhlen, Monster, Flüsse, Berge… Unfassbar, weil dies natürlich implizierte, dass es scheinbar überall in dieser Welt Dinge zu entdecken gab!

Dann ging die Tür auf und meine Mutter und meine Tante kamen rein. Ziemlich verdutzt wurde gefragt, warum wir denn noch nicht schlafen würden?! Ich entgegnete nur, dass wir gerade Zelda spielen, dass wir in einem Dungeon sind und es noch anschauen wollen. Nichts da, das Gerät wurde sofort ausgeschalten und ab ins Bett, es war viel zu spät. Da ich wirklich müde war, konnte ich trotz aller Gedanken schnell einschlafen… Wann war ich sonst schon bis halb 4 in der Nacht wach?

Die nächsten Tage verflogen wie im Flug. Entweder waren wir draußen im Schnee oder wir saßen vor dem NES. Natürlich wollte ich wissen, wie es in Zeldas Welt weiterging. Es gab einen Speicherstand mit sehr vielen Herzen und der Held namens Link konnte zusätzliche Waffen verwenden wie beispielsweise einen Boomerang oder einen Zauberstab. Unbeschreiblich die Vorstellungskraft, was in dieser Welt möglich war, das hatte ich bisher nie so erlebt. Die wenigen Male bei Freunden saßen wir vor Super Mario Bros., was schon sehr lustig war, aber Zelda wirkte einfach gigantisch groß! Leider war unser Besuch bald zu Ende und ich trat die Heimreise an.

In Gedanken war ich weiterhin in der Welt von Hyrule. Ich zeichnete zu Hause meine eigenen Maps, Monster und Waffen, so, wie ich zuvor bei Gauntlet II gemacht hatte (eine anderes, schönes Erlebnis mit einem Atari ST aus dem vorherigen Sommer, dass ich bald mal als Blogpost festhalten möchte). Leider sind diese “Kunstwerke” nicht mehr für die Nachwelt archiviert. Aber ich weiß noch genau, wie sehr mich diese scheinbar unendlich große Welt fasziniert hat. Dabei war es eigentlich recht übersichtlich nach heutigen Maßstäben. Aber damals wirkte es tatsächlich wie eine ganze Welt voller Gefahren und Abenteuer.

Zuhause entwickelte sich 1991 eine richtige NES-Manie. Viele Freunde hatten die Konsole jetzt und wir hüpften durch Marios Welten oder schossen gemeinsam in Probotector Aliens ab. Was ich allerdings nie wirklich selbst spielen konnte, war Zelda. Manchmal kämpften wir einen Nachmittag zusammen durch die Welt von Hyrule, nur Zuhause fehlte ein eigenes NES.

Als dann Mega Drive und SNES dominierten, verflog der Zauber und auch wenn “The Legend of Zelda” als Klassiker gefeiert wurde, reizte es mich nicht mehr so, wie zu Beginn der 8-Bit-Ära: “A Link to the Past” und später “Ocarina of Time” wirkten Lichtjahre fortschrittlicher und so geriet das alte Zelda in einen Schlummerschlaf.

Bis zum Jahr 2021, als die Game-&-Watch-Zelda-Neuauflage erschien. Kaufgrund war für mich eher das famose “Link’s Awakening”, aber ich spielte natürlich auch wieder in “The Legend of Zelda” rein. Zwar hatte ich das Spiel schon auf dem NES-Mini, aber nie wirklich weit gespielt, immer nur bis zum ersten Dungeon. Arg viel mehr erschloss sich mir nicht, irgendwo “unten rechts” war zwar das 2. Dungeon, aber für mich waren viele Erinnerungen aus grauer Vorzeit verblasst. Also kramte ich die alten Nintendo-Hefte wieder hervor und erinnerte mich an Diskussionen auf dem Schulhof und das Ausprobieren im Spiel.

Mit dem G&W fing ich an, mich wieder mehr mit dem Spiel zu beschäftigen. Dabei erinnerte ich mich an diese prägende Nacht im Winter 1990. Und von Herzcontainer zu Dungeon faszinierte mich 8-Bit-Hyrule immer mehr und mehr. Hier gab es tatsächlich so viel zu entdecken. Ich wusste, mit der Kerze konnte man bestimmte Sträucher “runterbrennen”, um Höhlen zu finden. Rund um den Friedhof gab es sehr schwere Gegner und die Feen-Orte waren schnell wieder gefunden.

Das NES Mini. Eine wunderbare Zeitreise, schnell angeschlossen und leicht bedienbar. In diesem Fall mit kabellosem 8Bitdo-Controller.
Das NES Mini. Eine wunderbare Zeitreise, schnell angeschlossen und leicht bedienbar. In diesem Fall mit kabellosem 8Bitdo-Controller.

Mittlerweile spielte ich aber nicht mehr allein, sondern hatte zwei (kleine) Zuschauer, die sich brennend für Zelda interessierten! Wir hatten gemeinsam schon “Link’s Awakening (DX)” durchgespielt und auch das fantastische “A Link to the Past”. Und trotzdem wollten wir alle drei wissen, was noch so in Links 8-Bit-Abenteuer passiert! Da das Ganze aber etwas unkomfortabel zu spielen war, wechselten wir auf den großen Screen, zum NES-Mini.

Zwar konnten wir den Spielstand nicht importieren, aber irgendwie wirkte die Welt “in groß” mächtig interessant. Und so spielten wir schnell wieder an die Stelle vom G&W – und… in vielen Etappen, bis zum Ende! Als der Abspann runterscrollte wurde mir bewusst: Ich habe das Spiel nach fast 32 Jahren endlich abgeschlossen. Und das nicht allein, was die Sache noch viel spaßiger machte, weil gemeinsam rätseln und mitfiebern einfach seinen eigenen Reiz hat. Ok, die Savegames halfen ein wenig mit, auch wenn der Schwierigkeitsgrad mit der richtigen Taktik und dem richtigen Guide (zum Glück) nicht zu hoch war.

So konnte ich diese Erfahrung endlich abschließen und ich bin nach wie vor fasziniert von diesem 8-Bit-Oldie. Natürlich sind die Nachfolger “besser”. Aber wenn man bedenkt, wie alt das Spiel ist und welchen Einfluss es auf heutige Spiele hat, so finde ich es schon sehr beeindruckend, was Nintendo und vor allen Dingen Shigeru Miyamoto in diese wenigen Kilobyte gepresst hat (128 um genau zu sein).

Was bleibt, ist die Erinnerung an damals, verbunden mit dem Gefühl, diese alte Perle tatsächlich zu Ende gebracht zu haben. Und es gibt ja noch mehr, die Hacking-Szene spült einen ROM-Hack nach dem anderen heraus und Zelda ist eine der größten Spielemarken der Welt geworden.

So erinnere ich mich gerne zurück an damals und merke erst, wieviel es mir bedeutet, diese Erfahrungen gemacht zu haben. Eine unvergessliche Geschichte ist damit zu Ende – und doch lebt die Erinnerung weiter, denn neue Generationen werden Zelda ebenfalls neu entdecken. Wie ich damals, vor über 30 Jahren.


Veröffentlicht in: Spielebesprechungen, Videospielgeschichten
Dennis GereckeTobiAlexander StrellenMichaelAxelSvenmore

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Kommentare (10)

  1. Lieben Dank für diese schöne Zeitreise, Eric! In Kindertagen war ich manchmal selbst in Frankreich, kann mich da aber eher an Crêpes in allen Variationen bis zum Abwinken, als an Konsolenspiele erinnern, denn meine Eltern hatten alte Freunde in der Bretagne – und die besaßen eine wunderschöne Crêperie auf dem Land. Hach, schöne Erinnerungen.
    Ich hatte nie ein NES, konnte damals aber oft bei und mit einem guten Freund zusammen spielen. Es war so einfach, Modul rein und los. Auch heute mag ich diese Einfachheit der Konsolen, obwohl vieles durchaus komplizierter geworden ist. Nutzerkonten, Onlinestores, Onlinezwang oder -multiplayer, Downloads, DLCs, leere Controllerakkus ^^ Mit den von dir angesprochenen 90ern verbinde ich einen sehr schönen Abschnitt meines Lebens, da wirkt so ein Beitrag doch gleich umso mehr und schöner. Vielen Dank für deinen wunderbar “altmodischen” Text!

  2. Ich habe das erste Zelda erst im Jahr 2003 und damit nach Okarina of Time und A Link to the Past gespielt. Doch mich hat das Spiel dennoch faszeniert. Die unglaubliche Freiheit, die das Spiel ermöglicht hat, gab es in einem Zelda zuvor nicht. Die Spielwelt war zudem mysteriös und erfürchtig. Du konnest die späteren Dungeons betreten und wusstest nicht, ob du sie bewältigen kannst. Diese Philosophie lässt ein Link Between Worlds mit seiner freien Dungeonwahl vermissen.

    Tobi
    1. Richtig, man war auch auf Guides angewiesen und natürlich die Schulhofgeschichten. Man war sich nie sicher, ob man wirklich gerüstet war und die Welt an sich hatte auf fast jedem Screen wieder was zu bieten. Und das 1986 bzw. 1987… Finde allerdings auch, dass man das problemlos heute noch spielen kann. Das Gameplay bleibt interessant genug!

      TobiDennis Gerecke
  3. Ein schöner Bericht. Hat mir sehr gefallen, zu lesen aber vor allem hast du mich motiviert, ebenfalls die alten Titel noch nachzuholen. Mein erstes Zelda war Ocarina of Time und nie zuvor war ich so in ein Spiel eingetaucht. Zu Weihnachten haben mir meine Kinder eine Switch geschenkt und da habe ich die alten Titel schon entdeckt. Bisher war ich noch an Donkey-Kong Country kleben geblieben aber die alten Zelda-Spiele werde ich auf meine Agenda setzen.

    TobiMichael
    1. Unbedingt! Gerade spielen wir Ocarina of Time und ich kann mich an kaum mehr was von damals erinnern. Nur einmal bis zum Wasserpalast gespielt, sehr lange für die Rätsel gebraucht und nun merke ich wieder, wie toll der Titel ist.

      TobiAxelMichael
  4. Was für ein schöner Ausflug in deine Vergangenheit, Eric! Zwar habe ich so gar keine Erfahrungen mit der NES gemacht, aber ich kann deinen Enthusiasmus absolut nachvollziehen. Bei mir waren’s halt eher die typischen Home Computer-Spiele, wie z.B. Elite ist mir sehr im Gedächtnis geblieben, dass mich damals sehr fasziniert hat. Mein Bruder, ich und ein Schulfreund hatten damals einen Computerclub gegründet. Soweit ich noch weiss blieb’s dann auch bei der Besetzung ;). Die Zeit beim Spielen verging aber, genau wie es bei dir war, wie im Flug. Ich finde auch deinen Einstieg zur N64 auf deinem Blog sehr lesenswert. Ich war im Frühjahr auf der Retro-Saar gewesen. Nintendo-Spiele gab’s dort wie Sand am Meer.

    Tobi
    1. Danke dir! Tatsächlich habe ich meinen N64-Guide heute wieder geupdated. Hier passiert gerade auch echt viel.

      Weil du Elite ansprichst: ganz oben bei mir auf der To-Play-Liste. Finde das sehr faszinierend, nur damals völlig unter dem Radar vorbei.

      TobiMichael
  5. Was für eine schöne und herzerwärmende Geschichte Eric! Man kann Dich förmlich begleiten in Deinen Zeilen und die Stimmung und Tonlage passt perfekt zu den aktuellen (zwischen den Jahren) Tagen.

    Zum Thema Nintendo Spiele bzw. Software (egal ob Zelda oder Mario) möchte ich noch etwas hinterlassen. Eines meiner Lieblingsbücher Masters Of Doom von David Kushner trifft es gut auf den Punkt. Nintendo Klassiker, wie von Dir erwähnt, sind einfach von so unfassbar hoher Güte, dass man ihnen kaum das Wasser reichen kann. Die Genauigkeit und die Qualität ließen ein Zelda schon allein deshalb zu einem Meilenstein werden. Diese Spiele sind einfach vollendet veredelt und überdauern die Zeit. Sie sind in Bits gegossene Kunstwerke, die noch in ferner Zukunft Bestand haben werden.

    TobiMichaelFlat Eric
  6. Hallo Eric, besten Dank für deinen schönen Erlebnisbericht mit dem legendären NES. Man merkt deine Liebe zu dem Oldie an jeder Zeile. Und man wird dadurch sofort in seine Jugendzeit versetzt 😉

    Persönlich hatte ich damals nur kurz Kontakt zum NES, bei einem Freund und war von Dr. Mario fasziniert. Er riet mir jedoch vom Kauf ab, da in wenigen Wochen der Nachfolger, das Super Nintendo erscheinen würde, welches ich mir dann zulegte.

    Erst vor einigen Jahren bin ich dann der Faszination des NES erlegen und liebe heute Spiele wie Trog, Archon, Defender, Rampart, Millipede, Cobra Triangle, Devil World, Toobin, Galaga, Rainbow Islands, Rampart (von Konami welches nicht identisch mit dem anderen Rampart ist!) uva.

    Gerade die amerikanischen NES Games sind eine Leidenschaft von mir, welche man sehr gut mit einem umgebauten NES, Retron, Retro Trio oder dem von mir bevorzugten AVS Retro USB genießen kann. Warum in Europa viele der besten Games nicht in Europa erschienen sind, ist mir bis heute ein Rätsel.

    Ich hoffe, du berichtest weiter von deinen Erfahrungen mit Commodore, Atari usw.

    TobiMichaelAndré Eymann
    1. Danke dir Paul! Aufgrund der Begrenztheit in Europa hatte ich nur über die Family und Freunde Zugriff auf PAL-Titel. NTSC war für mich ein Buch mit sieben Sigeln, allerdings kann ich mich erinnern, dass wir Turtles: Manhatten Project irgendwann gespielt haben, weil uns Teil 2 (“The Arcade Game”) so dermaßen viel Spaß gemacht hat! Das NES ist magisch, weil es viel aus wenig macht. Und heute kann man mit so vielen Möglichkeiten das NES wieder erleben, was wunderbar ist.

      Atari ST und Gauntlet ][ ist noch eine tolle Geschichte, die ich unbedingt hier mal aufschreiben will. Meine Einstiegsdroge in die Welt der Coop-Spiele, die ich bis heute so gerne spiele! 🙂

      TobiMichaelAndré Eymann