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Videospiele, Gamingkultur & Ich

Mit Kommentaren von Lenny, Sylvio, GwynGaming, Poly, Benni, Michael Behr.

Es ist zwanzig nach elf Uhr abends. Wie soft in letzter Zeit gingen mir einige Gedanken durch den Kopf. Während ich diese Zeilen hier schreibe, weiß ich auch noch nicht, wohin mich diese Gedanken führen werden oder wie das Ende dieses Textes aussieht.

Warum spiele ich?

In letzter Zeit habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, was meine persönliche Verbindung zu Videospielen ist. Was macht sie aus? Woher kommt sie? Je intensiver ich darüber nachdenke, desto diffuser wird eine Antwort darauf.

Wie oft habe ich schon die Frage gelesen oder beantwortet, was die erste Konsole war. Welches war das erste Spiel. In den meisten Fällen zielen solche Fragen, ob bewusst oder unbewusst, darauf zu zeigen, wie sehr das Spielen im eigenen Leben verankert ist. Bei manchen ist sicher auch eine gewisse Eitelkeit damit verbunden.

Die andere Frage, die mit der Sicherheit des Donners auf einen Blitz folgt, ist die Frage, ob man auch noch im Alter zocken wird. In 99,9% der Fälle wird diese Frage mit einem „Ja“ kommentiert. Mit anschließendem Unverständnis, warum diese Frage überhaupt gestellt wird. Schließlich ist man ja schon mit dem Controller in der Hand auf die Welt gekommen.

Vielleicht ist es weniger das Spiel an sich, sondern was Videospiele darüber hinaus bedeuten.

Lennart Koch

Für mich fassen diese beiden Fragen aber nicht das auf, worüber ich mir in letzter Zeit sooft Gedanken gemacht habe. Was interessiert und fasziniert mich an Videospielen? Ist es das Spiel an sich oder doch eher das Drumherum? Vielleicht bringt mich das Schreiben einer möglichen Antwort näher.

Ich spiele gerne, aber ich spiele wahrscheinlich nicht so viel wie es andere tun. Ich besitze weder eine der aktuellen Konsolen, noch besitze ich einen Gaming-PC. Trotzdem besteht mein Umfeld aus gamingaffinen Menschen. Die Webseiten die ich besuche haben zu einem Großteil Gamingbezug. Gleiches gilt für Podcasts die ich höre und fast allen denen ich auf Twitter folge. Doch was kann ich beitragen? Was ist meine Rolle?

Ich kann zu aktuellen Spielen nichts inhaltliches beitragen und auch so mancher Klassiker entzieht sich meiner gespielten Kenntnis. Trotzdem bin ich in dieser Filterbubble unterwegs. Ich höre Leuten zu, die über Videospiele reden, die ich nicht gespielt habe. Ich lese Artikel von Menschen über alte und neue Spiele und Konsolen. Ich schaue anderen gerne beim spielen zu. Und immer wieder kommentiere ich gerne unter Artikeln oder tausche mich in den sozialen Netzwerken aus.

Bin ich also ein Gamer oder tue ich nur so, weil ich meine Filterbubble nicht verlassen will? Ab und zu wird mal ein Spiel gespielt um nicht ganz aus der Rolle zu fallen. Trotzdem hält sich mein Interesse und meine Begeisterung für Videospiele immer noch. Vielleicht ist es weniger das Spiel an sich, sondern was Videospiele darüber hinaus bedeuten. Welchen Einfluss sie auf andere haben. Kurzum der Kontext und das Umfeld in denen sie stattfinden. Sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf allgemeiner.

Es muss nicht immer die aktuellste Hardware sein. (Bild: Lennart Koch)
Es muss nicht immer die aktuellste Hardware sein. (Bild: Lennart Koch)

Ein persönlicher Blick auf die Spiele und das Umfeld

Aus meiner persönlichen Sicht gibt es kaum eine Gruppierung mit dem gleichen Interessengebiet, die so ambivalent ist, wie die der Videospieler. Sowohl gegenüber Außenstehenden als auch in sich. Auf der einen Seite gibt es laute Aufschreie und Proteste, wenn aus ihrer Sicht über Spiele falsch oder verkürzt berichtet wird. Und diese Kritik ist gerechtfertigt, da sich nicht-gaming Medien in der Berichterstattung immer wieder Fehler leisten oder geleistet haben.

Videospiele nehmen eine wichtige Rolle ein, sie sind Kulturgut und auch Wirtschaftsgut. Trotzdem werden Spiele meist noch belächelt oder misstrauisch beäugt. Natürlich hat sich da in den letzten Jahren viel getan und es steht mittlerweile besser um die Anerkennung von Gamern und Spielen in der öffentlichen Wahrnehmung.

Doch habe ich das Gefühl, dass diese Entwicklung nicht von allen positiv gesehen wird. Als ob man Angst davor haben müsste, dass einem etwas genommen wird. Frei nach dem Motto: „Was willst du mir erzählen? Ich kenne mich aus! Du spielst höchstens Casualgames.“

Ich habe bis heute nicht verstanden was diese Einstellung bringen soll. Vielleicht glauben manche, dass sie etwas verteidigen müssten gegen diejenigen, die einen Weg in das Thema suchen und womöglich einen neuen Blickwinkel mitbringen. Mit einer neuen Spielerschaft verändert sich demnach auch die Art der Spiele. Es kommen neue Arten des Spielens auf, die eher auf das kurze Vergnügen ausgelegt sind, aber es gibt auch eine Entwicklung in Sachen Storytelling, Weltendesign oder Themenvielfalt.

Das führt natürlich auch unweigerlich dazu, dass Videospiele zu mehr werden als nur Unterhaltung. Die Kosten für AAA-Titel steigen immens und Entwickler und Publisher müssen Wege finden wie sie die Kosten wieder einfahren. Das funktioniert heutzutage oftmals über Preorder, Special Editions oder Lootboxen. Nicht alle sind mit dieser Entwicklung zufrieden. Ich auch nicht. Jegliche Kritik ist da gerechtfertigt und die müssen sich die Spielehersteller auch gefallen lassen.

Mit dem zunehmenden wirtschaftlichen Erfolg wächst aber auch die Verantwortung. Verantwortung gegenüber dem Produkt und seinen Machern, als auch gegenüber den Spielern und dem Kontext in dem es stattfindet. Das gilt für den Big Budget-Titel genauso wie für den kleinen Indietitel. Spiele können nicht mehr nur für sich stehen. Dieser Kontext bietet immer wieder Zündstoff. Es gibt dann Kommentare wie: Warum kann ich nicht einfach mein Spiel spielen? Mich interessiert es nicht, was da während der Entwicklung passiert oder welche Personen dort an der Entwicklung beteiligt sind. Meinem Gefühl nach ist diese Einstellung in der Spielerschaft in den letzten Jahren größer geworden. Ein reflektierter Umgang wird versucht unter „SJW“-Rufen zu unterdrücken. Gamergate und das Erstarken rechter Gesinnungen sind massive Probleme der Branche und des Umfeldes.

Trotz all dieser Probleme, wozu auch schlechte Arbeitsbedingungen oder Sexismus gehören, ist die Videospielbranche auch mit soviel Potenzial gesegnet wie selten zuvor. Dem allgemeinen Tenor nach war das Spielejahr 2017 eines der Besten seit langem. Tolle AAA-Titel, spannende und innovative Indietitel kamen auf den Markt.

Es gab technische Neuerungen, wie das aufkommen der Virtual Reality und auch auf inhaltlicher Ebene versuchen sich immer mehr Entwickler an komplexere Themengebiete, die gerade durch den Indiemarkt eine größere Chance zur Entwicklung bekommen.

Auch rund um die Videospiele bewegt sich einiges. Viele sehen in Spielen mehr als nur den reinen Entertainmentwert. Es geht um Geschichten, kulturellen und politischen Einfluss, aber natürlich auch immer noch um die Freude und die Leidenschaft am spielen. Es gibt Blogs, Videos, Artikel, Podcasts die sich mit all den Facetten auseinandersetzen, die die Videospiele so interessant und spannend machen. Allen negativen und allen positiven Aspekten.

Die GEE hat mir gezeigt, dass Spiele auch Kultur sind. (Bild: Lennart Koch)
Die GEE hat mir gezeigt, dass Spiele auch Kultur sind. (Bild: Lennart Koch)

Ich spiele weil…

Bringt mich dieser Exkurs aber in meiner persönlichen Frage weiter? Sind es die Spiele oder doch eher die Menschen, die sich so intensiv mit dem Thema auseinandersetzen? Wahrscheinlich ist es beides, denn ohne das Eine gäbe es das Andere nicht. Ich mag es, wenn Menschen mit Enthusiasmus an etwas herangehen und sich kritisch und künstlerisch mit ihrem Hobby und ihrer Leidenschaft auseinandersetzen. Das gilt für Bücher, Filme, Musik und auch Videospiele.

Ich spiele sehr gerne, weil mir Videospiele durch ihre Interaktion andere Formen der Geschichtenerzählung bieten. Sie können aber auch Entertainment, Competition oder Frust bedeuten.

Nun habe ich meinen Text mehrere Male bis hier hin gelesen und ich habe noch immer keine befriedigende Antwort auf meine Fragen gefunden. Was brachte also das Schreiben?

Es hat mir auf jedenfall geholfen Gedanken zu ordnen (wer weiß ob sich diese Ordnung in diesem Text zeigt), die sich im Laufe der Zeit immer weiter angesammelt haben. Deswegen ging es mir beim Schreiben auch weniger um eine Aufarbeitung dessen was in letzter Zeit passiert ist. Da gibt es weitaus kompetentere Artikel, die sich mit den Themen auseinandergesetzt haben.

Mir ging es um eine persönliche Sicht auf die Welt der Videospiele und meine Rolle und Position darin. Ich kann nicht sagen, ob sich das Lesen für andere gelohnt hat. Ein reflexiver Umgang mit der eigenen Arbeit und auch dem eignen Hobby ist meiner Meinung nach jedoch unerlässlich.

Meine Gedanken zu Papier gebracht. (Bild: Lennart Koch)
Meine Gedanken zu Papier gebracht. (Bild: Lennart Koch)
Alexa SpraweTobi

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Kommentare10

  1. Ein schönen Beitrag!

    In vielen Punkten kann ich mich auch sehr gut mit dir identifizieren. Im Laufe der Jahre hab ich mich, aus unterschiedlichen Gründen und oft eher schubweise, wohl auch mit der Gamingkultur an sich beschäftigt, als dass ich Zeit mit dem Controller in der Hand verbrachte.

    Das war schon als Kind so, als ich in Ermangelung der Systeme bzw. der Spiele wohl oft mehr über Spiele GELESEN habe, als dass ich selbst welche gespielt hätte. Das waren noch keine kritischen oder tiefgehenden Texte, sondern anfangs die Club Nintendo und dann andere einfache Produkttestmagazine, aber schon zu dieser Zeit hab ich wohl verinnerlicht, dass ein Spiel stets mehr ist als das Spiel selbst, und dass dieses Mehr, also beispielsweise ein Text, ebenso spannend sein kann.

    Mit der GEE ging es mir dann ebenfalls ähnlich wie dir. Das Heft lernte ich zu einer Zeit kennen, als mein Interesse an Spielen, das etwa 5-7 Jahre ganz enorm war, eher sank. Andere Interessen als auch eine scheinbare Stagnation des Mediums kamen da zusammen, und während im Internet in dieser Richtung damals noch nicht so viel zu finden war, bot mir die GEE eine Perspektive auf Spiele, bei der die Perspektive an sich interessant war! Das ebenfalls hat meine Sicht nachhaltig geprägt, in dem Sinne dass ich es als Qualitätsmerkmal für eigene und fremde Texte sehe, wenn der Text auch dann einen “Wert” hat, wenn ich das besprochene Spiel nicht kenne bzw. keine Aussicht besteht, dass ich es selbst spielen werde.

    Ungefähr mit Beginn meines Studiums sank mein Interesse an Spielen dann aber erneut: Auch hier, weil einerseits andere Interessen aufkamen, vor allem aber, weil in zunehmendem Maße die Literatur zum “Medium meiner Wahl” wurde und damit das Medium Spiel ablöste (wobei diese zunehmende Beschäftigung mit Literatur ironischerweise dazu führte, dass ich selbst nichts mehr schrieb, aber das ist eine andere Geshichte). Da konnte mir auch die GEE nichts mehr bieten, entweder weil sie nachgelassen hatte, oder subjektiv nachgelassen hatte (weil sie eben nicht mehr “neu” war) und dann ganz verschwand. Und die Blogs im Internet, oder alle Magazine, de sich einem New Game Journalism verschrieben hatten, die kannte ich nicht einmal.
    Letztlich war es dann die eigene Beschäftigung mit Games in Form des Bloggens, und der Kontakt mit alternativen, neuen Sichtweisen, auf die ich davon ausgehend stieß, die mich wieder zur Gamingkultur als Interessensgebiet und schließlich auch zu den Spielen an sich zurückführten.

    Kurz gesagt: Ohne das Drumherum, hätte ich das Medium Videospiel vermutlich nie auf die Weise kennengelernt, in der ich das habe, oder ich hätte an der einen oder anderen Stelle das Interesse verloren!

    PS: Vielen Dank auch für die prominente Platzierung von SPIELKRITIK im Headerbild und auch an dieser Stelle noch einmal für dein fleißiges Kommentieren auch bei uns! Mach weiter so. 🙂

    1. Ich danke dir für deinen ausführlichen Kommentar. 🙂

      Ja, es braucht wohl auch immer wieder neue Impulse sich mit einem Medium auseinanderzusetzen. Mal ist es das Spielen selbst, dann das beschäftigen mit Spielen und allem drumherum und dann wieder der Austausch mit anderen Spielerinnen und Spielern. Das bringt dir im Idealfall immer neue Perspektiven auf das Medium. Und das ist es was ich auch so spannend daran finde.

  2. Sehr interessante Gedanken, lieber Lenny. Hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht!

    Dieses elitäre Denken und vor allem die Vorurteile gegenüber “Casual Gamern” hatte ich früher auch und habe mich bestimmt nicht immer nett verhalten. Doch dann habe ich gemerkt, dass es viel besser ist, Personen, die sowieso schon begeistert sind von Games, auch wenn es nur mobile Apps sind, weiteres Futter zu bieten. Mit der Frage: Kennst du eigentlich The Witcher? lassen sich neue Freunde gewinnen! 🙂

    Aber du hast recht mit der Frage – weswegen spielt man eigentlich?
    Ich habe manchmal Strecken, in denen ich kaum bis gar nicht spiele, dafür aber viel lese oder Serien schaue. Man könnte daraus schließen, dass ich immer auf der Suche nach guten Geschichten bin, die mich berühren. Trotzdem werde ich mal weiter darüber nachdenken, ob dies der einzige Grund ist.

    Vor zwei Jahren habe ich ja erst angefangen mich mit anderen außerhalb meines engsten Umfelds über dieses tolle Hobby auszutauschen und ich bin froh, so viele nette Leute kennengelernt zu haben. Der Austausch ist nun bestimmt auch ein Grund Games zu konsumieren.

    Vielen Dank für die kleine Werbung und dann noch zu so einem wundervollen Artikel! <3

    1. Vielen Dank für deinen Kommentar liebe Gwyn.

      Ja so wie du sehe ich das auch. Spiele sind ein tolles Medium das mich auf einzigartige Weise Welten, Figuren und Geschichten erleben lässt. Das gleiche gilt auch für Filme, Serien, Bücher und auch andere Kunstformen. Und ich möchte keine über die andere stellen. Es gibt Zeiten da gefällt es mir besser Geschichten spielerisch zu erleben und dann wieder Phasen in denen ich mich in Bücher versenke oder nicht aufhören kann eine Folge nach der anderen zu gucken.

      Mit dem Austausch sagst du auch etwas Wahres. In meinem Umfeld gibt es niemanden der sich so richtig mit Spielen auseinandersetzt und so ist die Begeisterung die ich für Spiele habe oftmals verpufft. Aber jetzt habe ich die Möglichkeit mich auszutauschen. Mit anderen Personen und neue Blickwinkel zu erhalten. Und diese bekomme ich nicht nur von Hardcore-Gamern (also denen die sich so bezeichnen), sondern auch von den Gelegenheitsspielern.

      Als ich wusste wie der Header zu meinem Text auszusehen hatte, war mir klar, dass dein Blog unbedingt mit dazugehörte. <3

  3. Sehr schöner und interessanter Beitrag. Zum Punkt der ‘Casualgames’ möchte ich einfach dazu sagen, dass ich es nervig finde, dass man bestimmte Spiele in seiner Biographie stehen haben muss, um als Gamer zu gelten.
    Müssen zum Beispiel bei Anspielevents alle Beteiligten in der Gamingbranche tätig sein, um anwesend sein zu dürfen? Müssen Leute aus anderen Medienbereichen erst einen Test bestehen und durch eine Aufzählung beweisen, dass sie spielen?
    Diese vermeintliche Exklusivität kann vielleicht nur schädlich sein, weil die Vielfalt an Spielen ansonsten nicht so groß wäre.

    Auf jeden Fall danke für deinen Artikel, ist manchmal nicht einfach, sich mit seinen eigenem Wesen auseinander zu setzen.

    1. Danke für deinen Kommentar. Ja im Prinzip sehe ich das ähnlich wie du. Jeder spricht vom Pile of Shame und wie groß der ist, aber wie realistisch ist es, diesen auch wirklich mal abzubauen. Das ganze ist ja eher wie Endlosjenga. Ab und zu wird ein Spiel aus dem Stapel gezogen , aber obendrauf kommen immer mehr Spiele. Und ja, eigentlich sollte es einem egal sein, was andere denken, was man gespielt hat und was nicht. Manches interessiert oder packt einen nicht. Oder man spielt lieber nochmal ein Spiel, was man schon in- und auswendig kennt. Und trotzdem habe, zumindest ich, das Bedürfnis auch mitreden zu können. Dann vielleicht nicht unbedingt was Spiele an sich angeht, aber alles was mit und rund um Spiele passiert.

    2. Natürlich ist es problematisch, wenn das in elitäres Gehabe ausartet, aber ich halte es durchaus für sinnvoll, dass man den “Background” eines Spielers kennt und dessen Meinung dann auch entsprechend einordnet. Gerade bei Themen wie etwa dem Schwierigkeitsgrad (Beispiel der Aufschrei um Cuphead) empfindet ein vermeintlicher “Casual-Spieler” ganz anders als ein “Trophy-Jäger”. Das bedeutet nicht, dass die Meinung des einen nun richtiger ist als die des anderen, aber anhand des eigenen Backgrounds kann man sie anders einordnen.

      1. Da stimme ich dir zu. Zu wissen was und auch wie jemand spielt hilft ungemein bei der Einordnung, denn so kann ich besser einschätzen ob ein Spiel etwas für mich ist oder nicht.