Danke 2019!

André Eymann am 30.12.2019
Gepostet in In eigener Sache

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe mir vor einiger Zeit vorgenommen, bei wichtigen Meilensteinen einen kurzen “In eigener Sache”-Beitrag zu veröffentlichen. Sinn und Zweck ist es, interne Informationen mit euch zu teilen, oder einen wesentlichen Abschnitt im Blogleben von Videospielgeschichten zu markieren.

Ein besonderes Jahr

Nachdem der Blog zu Beginn des Jahres 2019 durch ein modernes WordPress-Theme verjüngt wurde, ging es Schlag auf Schlag. Viele neue Funktionen wie …

  • Abonnements im Blog
  • das “Liken” von Beiträgen und Kommentaren
  • eine erweiterte Suchfunktion

… sowie viele kleine Verbesserungen (erweiterte Autorenprofile, Feature “Aus dem Archiv”, die Blogroll, die 50 letzten Kommentare usw.) wurden umgesetzt. Nun am Ende des Jahres sind wir auf mittlerweile 84 Autoren und 50 Abonnenten gewachsen und haben im verschwisterten Twitter-Account über 2.500 Follower erreicht.

Das wichtigste in diesem Jahr aber waren natürlich eure Beiträge. In 2019 wurden insgesamt 44 neue Texte durch den Blog veröffentlicht. Viele Autoren haben in diesem Jahr zum ersten Mal für Videospielgeschichten geschrieben. Für mich persönlich war dieses Jahr vor allem deshalb bedeutend, weil ich das Gefühl habe, dass sich Videospielgeschichten weiterhin in die richtige Richtung bewegt: zum Diskurs, zur Offenheit und somit für das steht, was ich mir immer gewünscht habe: dass der Blog als Plattform für eine freie Meinungsäußerung und Toleranz des Mediums steht.

Mein persönliches Highlight war zweifellos das von Alexa, Lenny und Ferdi angeregte Projekt “Mein Augenblick des Glücks in Videospielen”, welches ab der Mitte des Jahres umgesetzt wurde. Ich hätte nie erwartet, dass wir 73 persönliche Geschichten dieser Güte sammeln würden. 73 Beiträge, von denen mich jeder einzelne berührt hat, weil die Texte ehrlich, authentisch und spürbar von Herzen kommen. Die “Augenblicke” fassen die Idee des Blogs wie keine andere zusammen: als Katalysator und auch als Muse. Dafür kann ich euch nicht genug danken!

Ich könnte noch vieles erwähnen, was mich in 2019 bewegt hat. Beispielsweise mit Anabelle Stehl eine wunderbare Korrektorin gefunden zu haben, den eingesprochenen Beitrag (als Auftakt einer Idee, die wir weiterverfolgen werden) von Jessica Kathmann oder das wichtige Interview mit Mandy Jerdes über die Bedeutung des Spielens im Alter.

Lasst es mich so sagen: ihr allesamt habt 2019 zu einem ganz besonderen Jahr werden lassen. Und ich möchte nicht ein einziges Erlebnis davon vermissen. Danke von <3 für euer Vertrauen und bis 2020!

Gebt auf euch acht

… euer André


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Über André Eymann

André Eymann begleiten Videospiele schon seit den 1980er Jahren. Aufgewachsen mit Arcade-Automaten wurde er bereits als Kind in fremde Galaxien entführt. Auf Heimkonsolen und Mikrocomputern erlebte er unzählige Abenteuer und lernte spielend das Programmieren. Heutzutage verliert er sich am liebsten in Action- und Adventurespielen. Dabei ist das Videospiel für ihn stets eine Metapher für soziale, wissenschaftliche und künstlerische Themen geblieben. Im Jahr 2009 hat der den Blog VIDEOSPIELGESCHICHTEN gegründet und 2020 den Podcast BLIND DATE GAMER.

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