Profil von Yoda Zhang

Yoda Zhang ist Retro-Spieleentwickler und Autor. Früher auch bekannt unter dem Namen Kemal Ezcan oder KE-SOFT (Vertrieb von Atari XL/XE Software und dem ZONG-Magazin). Außerdem war Kemal durch seine Musik in der Atari-Szene bekannt. Und weil ihm das alles nicht genug war, programmierte er offizielle Spielmusik im Auftrag der Atari Deutschland GmbH und veröffentlichte diese später bei Ariolasoft. Seine Kreativität und Liebe zum Videospiel drückte sich auch in den Titeln seiner Werke aus. So entstanden Spielenamen wie Tecno-Ninja, Zebu-Land, Quadermania, Königsdiamanten, Das Geheimnis der Osterinsel oder Geisterschloss. In seinem Buch Gulp Splat Zong, Untertitel: Videospiele & Computermusik, läßt er seine eigene Geschichte Revue passieren.

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KNIGHT OF THE TALESAls treibende Kräfte unseres Universums bewahren Mitglieder vom Orden der KNIGHTS OF THE TALES die Geschichte der Videospiele an breiter Front!

Legende: DEFENDER: 1-3 Beiträge | RETRO FORCE: 4-10 Beiträge | KNIGHT OF THE TALES: 11 Beiträge oder mehr

Kaufhauscoding

Mit meinen für dieses Alter schon profihaften Programmierkenntnissen in Basic machte es mir unheimlichen Spaß, andere Leute zu beeindrucken. Gleichzeitig störte mich auch, dass es für den C-64 immer so

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1000 Mark

Literatur – eine Sache, die zu dieser Zeit eine echte Rarität war. Wenn man etwas über den Computer lernen wollte, blieb einem nichts anderes übrig, als einen extrem gut sortierten

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Gnomattack

Wenn man in BASIC auf dem kleinen Atari ein Spiel entwickeln will, dass einigermaßen gut aussieht, ist die Methode der Wahl für die Grafikdarstellung, den Zeichensatz umzudefinieren. Das heißt eigentlich

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Magneten und warme Hände

1983 – Deutschland war im Arcade-Fieber. Überall standen die Spielautomaten herum. Im Kino, in Kaufhäusern, an jeder Ecke. Frogger, Pac-Man, Popeye, Star Wars, Donkey Kong. Ein wahres Paradies! Da ich

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Höhlen von Magmor

Für unseren geliebten Atari gab ja leider gar keine Software zu kaufen. Oder wir wussten einfach nicht, wo man sie kaufen konnte. Jedenfalls nicht im Kaufhaus um die Ecke. Oder

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Dracula-Logik

Im dritten Grafikmodus des Atari 400 hatte man die sagenhafte Bildauflösung von 40 auf 24 Pixeln in drei verschiedenen Farben. Ein Pixel war also so groß wie sonst ein Buchstabe

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Hyperspace

1982 – Zuhause spielte ich Asteroids und Space Invaders an meinem VCS 2600 und malte Daumenkinos, in denen immer verschiedene Videospiele, meist Ballerspiele, und Achterbahnen vorkamen. Seit mich meine Eltern

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Geister und Fledermäuse

Haunted House war dann noch eine Stufe weiter in der Entwicklung. Wie immer supersimple Grafik, aber das macht gar nichts, denn meist ist sowieso der ganze Bildschirm dunkel und man

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Danke Beate

Eine Freundin meiner Mutter, sie hieß Beate, arbeitete im Nachbarort bei einem Unterhaltungselektronik-Geschäft. Damals hieß das noch Radiogeschäft. Dort verkauften sie natürlich auch das Atari VCS und die Spielmodule. Und

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Flughafenzocken

Alles begann zu einer Zeit, als es noch keine Computer gab. Zumindest nicht für Normalsterbliche. Auch keine Handys, Videospielkonsolen oder ähnliches. Telefone hatten Kabel und Wählscheiben. Fernseher hatten eine Bildröhre

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