Lenny im VSG-Pulli
Lenny im VSG-Pulli

Mein Tag in Animal Crossing

Mit Kommentaren von Lenny, Tobi, Jessica Kathmann, Farmer Slide Joe Bob, Mathias Nowatzki, Dennis Gerecke, GwynGaming, André Eymann, Alexa Sprawe.

Es ist dunkel. Die Tür knarzt. Es wird hell.

Aah! Ein neuer Tag beginnt. Die Sonne scheint. Es weht ein leichtes Lüftchen.

Erstmal im Briefkasten gucken, ob es Post gibt. Eine Lieferung die ich bestellt hatte, ist angekommen und Post von einer Bewohnerin ist im Briefkasten. Der Inhalt des Pakets wird meine Einrichtung aufwerten. Eben den Brief lesen. Aww. Das sind wieder liebe Worte. 

Jetzt aber erstmal zurück ins Haus. 

Ich stehe im Wohnzimmer. Gegenüber geht es ins Schlafzimmer, links ist die Küche und rechts liegt das Badezimmer. Einmal die Treppen hoch ist das Freizeitzimmer, eine Etage runter liegt das Arbeitszimmer. Aber jetzt erstmal nach draußen. Habe ich alles dabei? Die Angel? Check. Die Schaufel? Check. Das Fangnetz? Check. Und auch sonst ist alles dabei. Also. Raus aus der Tür.

Ich gehe die Treppen herunter und sehe vor mir das Museum. Direkt daneben das Museum Café.  Wenn ich mich nach rechts bewege, komme ich an einer meiner beiden Obstplantagen vorbei. Aber heute gibt es nichts zu pflücken. Also wende ich meine Schritte nach links. Vorbei am Campingplatz führt mein Weg zum Kürbisfeld. Schnell die Gießkanne gezückt und die Kürbisse gegossen. Schließlich soll es ja eine reiche Ernte geben. Ist das erledigt, gehe ich ein Stück weiter, denn ich habe da eine komische Stelle in der Erde gesehen. Das muss ich mir genauer ansehen. Also die Schaufel gezückt, die ich ja zum Glück eingesteckt hatte, und in die Erde gestoßen. Ein Fossil! Das muss ich später Eugen zeigen. Mal schauen was er dazu sagt. Bevor es weitergeht wird das Loch in der Erde natürlich wieder geschlossen. 

Morgens halb 9 auf Monkey Isle

Ein neuer Tag auf Monkey Isle. (Bild: Lenny)
Ein neuer Tag auf Monkey Isle. (Bild: Lenny)

Es geht noch einmal die Treppe herunter und ich sehe den Fluss, der die Insel durchschlängelt. Meine Schritte richten sich weiter nach links um zu meiner anderen Obstplantage zu kommen. Ah! Hier ist alles reif. Es sind Äpfel, Birnen, Kirschen und Pfirsiche. Nach und nach an den Bäumen geschüttelt und das Obst eingesammelt. 

Nachdem dies erledigt ist, gehe ich nach rechts und gehe über die Japan-Brücke und befinde mich im Bewohner*innenbereich meiner Insel. Noch sind nicht alle wach. Es ist ja auch noch früh. Aber einige sind doch schon unterwegs. Zum Beispiel sehe ich, dass schon Licht bei Eleonore brennt. Ich klopfe höflich an und trete herein. Sie ist wuselig unterwegs, aber für ein Gespräch hat sie natürlich Zeit. Sie freut sich über meinen Besuch und nach ein wenig Smalltalk zieht es mich aber weiter. Zum Abschied winkt sie mir noch freundlich zu. Ich bin mir sicher, dass ich sie heute noch ein paar Mal sehen werde. 

Mittlerweile sind auch die anderen Bewohner*innen meiner Insel wach und es ist einiges los. Auf meinem Gang über die Insel kommt mir Martin aufgeregt entgegen. Er erzählt mir, dass er sich mit Sabine gestritten hat. Ihm tut das Ganze aber jetzt furchtbar leid und hat ein Geschenk für Sabine besorgt. Er traut sich aber nicht es ihr persönlich zu geben. Freundlich wie ich bin übernehme ich das natürlich sehr gerne für ihn. Er ist mir sehr dankbar und möchte später von mir wissen, wie es denn gelaufen ist.

Ich komme am Rathaus vorbei. Mal schauen, ob es was neues gibt. Am Samstag findet ein Angelturnier statt und demnächst hat Ottokar Geburtstag. Da muss ich unbedingt noch nach einem Geschenk Ausschau halten. Am besten rede ich mal mit ihm. Vielleicht finde ich ja so heraus, was ihm gefällt. Auf dem Rathausplatz ist heute zudem Gerd zu Gast. Natürlich verkauft er wieder verschiedenste Pflanzen und Büsche. Ein paar Büsche könnte ich durchaus gebrauchen. Also kaufe ich mir ein paar. Da mein Rucksack jetzt doch schon ziemlich voll ist, ist mein nächstes Ziel der Laden von Nepp und Schlepp.

Auf dem Weg dahin komme ich am Haus von Sabine vorbei. Zum Glück ist sie Zu Hause. Ich klopfe an und trete ein. Ich spreche mit ihr und überreiche ihr das Geschenk von Martin. Sie freut sich sehr über den Ringelpullover von Martin und natürlich hat sie den Streit mit Martin schon längst vergessen und will sich auch nochmal persönlich bei ihm entschuldigen.

Erleichtert verlasse ich Sabine‘s Haus.

In Nepp und Schlepp‘s Laden angekommen fragen mich die beiden, was sie für mich tun können. Erstmal muss mein Rucksack geleert werden. Also verkaufe ich mein gesammeltes Obst an die beiden. Sie danken mir und ich schaue mich noch weiter im Laden um. Das heutige Sortiment reicht von einem Campingstuhl bis hin zur Kommode. Heute ist aber nichts interessantes für mich dabei. Ich verlasse also den Laden mit erleichtertem Rucksack und einer volleren Brieftasche. 

Ich könnte auch noch bei Sina und Tina in der Modehandlung vorbeischauen, aber der Tag ist ja noch lang. Also geht es erstmal zum Strand. 

Das Meeresrauschen ist Musik in meinen Ohren. Die Fische schwimmen heute nah am Ufer. Die Angel auszuwerfen lohnt sich also. Die Angel gezückt und mit einem Schwung landet der Angelhaken im Wasser. Da! Ein Fisch hat meinen Köder erblickt. Er testet ein- zweimal und beißt dann zu. Sofort ziehe ich an der Angel und Ja! Der Fisch ist am Haken. Eine Flunder! Da bist du pla… Ach, der Witz ist mir jetzt zu flach.

Ich gehe weiter den Strand entlang und treffe weitere Bewohner*innen wie Waldemar oder Emma. Aber da liegt doch jemand am Strand. Schnell laufe ich zu der reglosen Gestalt.

Es ist Gulliver. Mal wieder. Mehrmals spreche ich ihn an und nach einiger Zeit kommt er zu sich. Er ist wohl mal wieder von Bord gegangen als eine steife Brise das Schiff erfasst hat. Sei‘s drum. Dann soll er halt seine Crew anrufen, dass sie ihn wieder abholen kommen sollen. Doch das geht nicht. Sein Handy ist kaputt. Schon wieder. Er sollte wirklich mal besser darauf aufpassen.

Er bittet mich inständig darum ihm bei der Suche nach den Teilen seines Handys zu helfen. Sie müssen hier irgendwo am Strand verstreut sein. Ich nehme also wieder meine Schaufel in die Hand und suche den Strand ab. An vielversprechenden Stellen fange ich an zu graben und nach einiger Zeit habe ich die fünf Teile zusammen. Schnell zurück zu Gulliver. Erleichtert darüber, dass ich alle Teile gefunden habe, verspricht er mir, dass ich morgen, etwas für meine Hilfe bekommen würde. Ich verabschiede mich von Gulliver und denke mir insgeheim: bis zum nächsten Mal.

So vergeht der Tag. Ich pflanze die Buschsetzlinge ein, gieße ein paar Blumen und lege auch noch einen neuen Weg an. Zudem produziere ich ein paar Tische und Stühle für einen zweiten Ableger des Museum Cafés. Währenddessen finde ich auch noch drei weitere Fossilien. Die muss ich auch unbedingt später noch Eugen zeigen.

Es ist 15 Uhr. Zeit für Freunde

Bewohner*innen auf dem Festplatz. (Bild: Lenny)
Zu besonderen Anlässen versammeln wir uns auf dem Festplatz. (Bild: Lenny)

Mittlerweile ist es später Nachmittag und es wird ruhiger. 

Bonni ist auch zu Hause. Ich sollte ihr mal einen Besuch abstatten. Da wird sie sich freuen. Also klopfe ich auch bei ihr an die Tür und trete ein.

Nanu. Sie steht an einer Werkbank und ist fleißig am werkeln. Ich frage sie, was sie denn da macht und begeistert erklärt sie mir, dass sie die Idee hatte einen Baumstammtisch zu bauen. Ob ich auch wissen möchte wie sowas geht, fragt sie mich und drückt mir auch gleich die Anleitung für den Bau in die Hand. Ich bedanke mich bei ihr und gehe wieder. Schließlich will ich sie nicht weiter bei ihrer kreativen Arbeit stören.

Jetzt muss ich aber endlich mal Eugen besuchen und die Fossilien analysieren lassen. Im Museum angekommen zeige ich Eugen meine Funde. Begeistert macht er sich an die Analyse. Leider sind keine neuen Fossilien dabei. Er gibt sie mir zurück und wünscht mir noch viel Spaß beim Aufenthalt im Museum.

Mittlerweile ist das Museum schon richtig gut ausgestattet. Es gibt einen Bereich der Fische und andere Wasserbewohner beherbergt. Einen Bereich für Insekten, auch wenn Eugen kein Freund von Krabblern jeglicher Art ist. Im unteren Bereich finden sich die Fossilien. Vom T-Rex bis zum Mammut ist alles dabei. Eine Etage höher ist die Kunstgalerie mit Gemälden und Skulpturen berühmter Künstler*innen.

Immer wenn ich im Museum bin, denke ich mir, was für ein wundervoller Ort das Museum doch ist. Ich müsste wirklich öfters hierherkommen. 

22:51 Uhr. Ein letzter Blick in den Nachthimmel

Nachthimmel mit Polarlicht. (Bild: Lenny)
Ein Blick in den Nachthimmel. Immer wieder schön. (Bild: Lenny)

Es ist Abend geworden. Die Sterne leuchten am Himmel. Ich gehe über die Insel und auf dem Weg treffe ich Eufemia. Sie ist die Schwester von Eugen und eine Liebhaberin der Sterne. Auch ich blicke in den Nachthimmel. Eine Sternschnuppe. Schnell etwas wünschen. Vielleicht geht es ja in Erfüllung. 

Es ist spät geworden. Zeit nach Hause zu gehen. Schließlich ist morgen auch noch ein Tag auf Monkey Isle. Wer weiß was morgen passiert.

So, oder so ähnlich kann ein Tag in Animal Crossing aussehen. Ich kann die Insel formen, neue Wege bauen oder mit Dodo Airlines eine andere Insel oder die Insel von anderen Spieler*innen besuchen. Es gibt also immer was zu tun und zu erleben. 

Wie sieht es mit euch aus? Welche Inselabenteuer habt ihr erlebt?

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Kommentare17

  1. Ein schöner Beitrag, lieber Lenny! Endlich bin ich dazu gekommen, ihn zu lesen. Er liest sich wirklich sehr leicht und unbeschwert, wie das auch zu AC passt. 🙂 Also vielen Dank, dass du uns als Leser*innen für einen Tag mit auf deine Insel genommen hast!

    Lenny
  2. Ach Lenny, ich hab deinen Beitrag mit der Audio paralel gelesen und fand es super. Auch den Gag mit der Flunder😆 Gefiel mir sehr alles, gibt somit beim Zuhören einen schönen visuellen Einblick🙂

    Lenny
    1. Danke für dein Feedback. Freut mich, dass die Kombination aus Ton und Text für dich gut funktioniert hat. Der Gag mit der Flunder ist aus dem Spiel direkt geklaut. Da war ich total unkreativ. XD

  3. Hallo Lenny,

    ein wirklich schön geschriebener Beitrag! Ich finde solche Erlebnisberichte zu Lebenssimulationen immer sehr schön zu lesen. Hatte sogar eine ähnliche Idee letztes Jahr über Animal Crossing und die therapeutische Wirkung in der Pandemie zu schreiben, bin damit aber nicht so richtig vorangekommen. Deswegen find ich es umso cooler, dass du etwas in die Richtung geschrieben hast und das viel anschaulicher, als ich es je könnte.

    Jessica KathmannLenny
    1. Dankeschön für deinen Kommentar Mathias.
      Freut mich das dir mein Text gefallen hat und das er in gewisser Weise etwas macht was du machen wolltest.
      Ich glaube AC ließe sich Problemlos in verschiedenste Richtungen analysieren oder beschreiben. Positiv und negativ.

    2. Danke sehr für seinen Einblick, Lenny, geschrieben, wie gesprochen!
      Ich kann ja mal überhaupt nichts mit Animal Crossing anfangen, hab mich aber oft über deine süßen Tweets gefreut. Das Spiel ist auf jedenfall extrem niedlich gemacht.
      Ich habe mich ehrlich gesagt seit Anfang an gefragt (glaube auf dem DS ist es damals zuerst erschienen, oder?), worum es bei Animal Crossing eigentlich geht, bin dieser Frage aber aus verschiedenen Gründen auch nie wirklich weiter nachgegangen.
      Kann man Animal Crossing eigentlich entfernt mit den Sims vergleichen, oder ist das ein No-Go? *duck* Animal Crossing scheint mir als Außenstehender nach deiner Vorstellung doch komplexer zu sein. (Disclaimer: Mit den Sims konnte und kann ich übrigens genauso wenig anfangen, obwohl es seit über 20 Jahren gefeiert wird.) Auf jeden Fall hat es diesen unübersehbaren Niedlich-Faktor 🙂
      Danke für deinen Tag und den guten Einblick!

      Lenny
      1. Danke für deinen Kommentar lieber Tobi.

        Meines Wissens nach, erschien das erste Animal Crossing schon für das N64. Ich glaube da aber noch nur in Japan. Erst auf dem Gamecube kam es dann auch hier nach Europa.
        Ich habe selbst auch kein Sims gespielt, aber was ich so von Sims gesehen habe und kenne, ist Sims doch weitaus komplexer. Animal Crossing ist da eher das Puppenhaus. Vieles was du in AC machen kannst, ist auch eher Fassade. Du kannst viele Items die es gibt nur aufstellen, aber nicht nutzen. Das höchste der Gefühle ist dann, wenn sich etwas ein bisschen bewegt. Die Geschichten spielen sich dann eher im Kopf ab. Eben so wie du vielleicht auch früher gespielt hast.

        Tobi
  4. Eine angenehme Alltagsgeschichte und ein schön zu lesendes Videospielerlebnis. Schade nur, dass du den Doom-Guy nicht besucht hast. Er hätte sich bestimmt gefreut. 😉

    LennyAndre
    1. Isabell will mir aber auch einfach nicht seine Adresse geben. Sie sagt immer, er sei beschäftigt. Ich glaube ja die beiden haben was miteinander.

  5. Wow, Lenny! Was für ein schöner Artikel! Konnte jedes Wort verstehen und habe beim Lesen wieder eine unbändige Lust auf Animal Crossing bekommen. Besonders gefallen hat mir der Absatz über Gulliver – (schon wieder) – musste sehr darüber lachen! Vielen Dank für diesen wundervollen Artikel! <3

    AndreLenny
    1. Dankeschön für deine lieben Worte. <3
      Es freut mich, dass dir der Abschnitt über Gulliver gefallen hat. Dann hat er ja die beabsichtigte Wirkung erzielt. Ich wollte ja dieses ansonsten kindliche Mindest damit durchkreuzen.

  6. Hach, Animal Crossing. Was mir an Deinem Beitrag am besten gefällt Lenny ist die leichte und blumige Art wie Du ihn verfasst hast. Er liest sich so, wie sich AC „anfühlt“. Mir sind beim Lesen direkt die Musik, Geräusche und das typische AC-Gequassel in die Sinne gekommen. Übrigens: meine Kinder spielen noch immer Wild World (DS) und das nun schon seit Jahren. Die Magie und Atmosphäre des Spiel ist weiterhin ungebrochen und von allen Spielen an die ich sie herangeführt habe, ist und bleibt AC das eine Spiel, das ihnen am liebsten ist. Wenn das kein Prädikat ist!

    Lenny
    1. Danke für deinen Kommentar, André. Das ist ein großes Lob. Für mich ist es ja auch das erste AC was ich wirklich spiele. Davor nur den Teil auf der Wii und den Handyableger. Deshalb kann ich voll verstehen, dass deine Kinder immer noch auf dem DS spielen. Deine Kinder haben sicher einen ganz anderen Blick nichtig Animal Crossing.

      1. Die Kombination aus Wild World und DS ist einfach großartig. In die Stadt des anderen gehen zu können und so kabellos miteinander zu spielen hat sie damals sofort begeistert. Außerdem kam man beobachten wie sehr sie das Spiel beruhigt. Es ist auch ein Begleiter in stressigen Zeiten und Momenten in denen man mit sich allein sein möchte.

        Lenny
  7. Lieber Lenny, danke für den Einblick in deinen AC-Alltag. Ich finde es total spannend, wie du die Möglichkeiten in diesem Spiel nutzt und vor allem mit den anderen BewohnerInnen interagierst. Ich bin immer viel zu faul dazu und meine Insel sieht zum Teil aus wie ein vernachlässigter Urwald. Immer wieder nehme ich mir vor, sie schöner zu gestalten, aber irgendwie fehlt mir auch die Geduld dafür. Dennoch mag ich AC sehr, sehr gerne. Es entspannt mich, es macht Spaß, es ist total locker. Ich sollte mal wieder auf meiner Insel vorbeischauen…

    AndreLenny
    1. Liebe Alexa.
      Vielen Dank für deinen Kommentar. 🙂 Ich kann auch verstehen, dass die Interaktion mit den Bewohner*innen oft eher eintönig ist. Das geht mir genauso. Sie sagen und machen halt auch oft dasselbe. Manchmal gibt es dann aber doch etwas Neues. Ich glaube mir hat es auch geholfen, dass ich von Anfang an dabei war und nicht schon bei anderen gesehen habe was es gibt und wieweit andere sind.
      Wenn du mal wieder auf deiner Insel bist, sag mir Bescheid. 🙂